Robert Schumann hatte in seiner Jugend künstlerische Neigungen: Zum einen das Klavierspiel zum anderen die Literatur (sein Vater war Schriftsteller und Verleger). verfasste er als Jugendlicher nicht nur Kompositionen auch Aufsätze und Gedichte. Besonders prägten ihn romantischen Schriftsteller wie Jean Paul denen er auch einige Werke widmete
Während des Jurastudiums ab 1820 in Leipzig welches er zuliebe seiner Mutter (sein war früh verstorben) aufgenommen hatte und mit Interesse verfolgte erhielt er Klavierunterricht bei Friedrich Wieck dessen Tochter Clara Wieck er später gegen den Willen des zwischen denen sich ein lange währendes und zum Schluß nur scheinbar beseitigtes Zerwürfnis entwickelte Aufgrund einer enormen Verbissenheit am Klavier dem nach größter Virtuosität zog er sich beim mit einem mechanischen Hilfsmittel zur Steigerung der der Finger eine dauerhafte Verletzung des Mittelfingers die das Ergreifen einer Pianistenlaufbahn zunichte machte.
Schumann konzentrierte sich daraufhin auf das in den Anfangsjahren besonders für das Klavier gründete 1834 die Neue Zeitschrift für Musik in er als Kritiker und Musikwissenschaftler Maßstäbe setzte. Er stellte sich dabei die Ideen des Vormärzes vor allem gegen Philistertum Akademismus und seichtes Virtuosentum.
Sowohl in dieser Zeitschrift als auch seinen Kompositionen spielen dabei die fiktiven Figuren Florestan " (der leidenschaftliche Schumann) " Eusebius " (der in sich gekehrte Schumann) und Meister Raro " (Ratgeber) - zusammengefasst unter dem Namen - eine große Rolle. Die Figuren sind seiner gespaltenen Empfindungen.
1840 wurde Schumann Ehrendoktor der Universität Jena 1843 Lehrer am Leipziger Konservatorium . Ab 1850 war er Städtischer Musikdirektor in Düsseldorf allerdings fühlte er sich sozial nicht Ab 1853 verschlimmerte sich seine (damals noch unheilbare) Syphilis so stark dass er einen Selbstmordversuch Er stürzte sich am 27. Februar 1854 in den eiskalten Rhein. Die letzten Jahre seines Lebens musste er in der zu Endenich verbringen wo er auch starb. bleibt auch die Tatsache dass von ihm den letzten Jahren geschriebene musikalisch besonders tiefgründige wie etwa das Violinkonzert in d-Moll der von Clara Schumann und Johannes Brahms vorenthalten