Von 1925 bis 1930 war Robert Tillmanns Mitgründer und stellvertretender der "Wirtschaftshilfe der Deutschen Studentenschaft e.V." ( umbenannt Studienstiftung des deutschen Volkes ) bevor er von 1931 bis 1933 als Regierungsrat an die preußische Schulverwaltung 1933 wurde er aus politischen Gründen aus Staatsdienst entlassen. Er arbeitete später bis 1945 in den Mitteldeutschen Stahlwerke ( Flick -Konzern ).
Literatur : Becker Winfried ( Hrsg. ) : Lexikon der Christlichen Demokratie in Deutschland S. 386. Paderborn 2002. Brügelmann Hermann; Simon Klaus ( Hrsg: : Robert Tillmanns. Eine Lebensleistung . - 161 S. Evang. Verlagswerk Stuttgart Hausmann Christopher in : Kempf U.; Merz ( Hrsg. ) : Kanzler und Minister 1949 – 1998 S. 760 ff 2001. Kaczmarek Norbert : Robert Tillmanns . In: Christliche Demokraten der ersten Stunde . Bonn 1966.