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Robert Wilhelm Bunsen (* 30. März 1811 † 16. August 1899 ) war ein deutscher Chemiker . Er perfektionierte den nach ihm benannten Bunsenbrenner der eigentlich von dem britischen Chemiker Physiker Michael Faraday erfunden worden war. Zugleich arbeitete Bunsen der elektromagnetischen Spektroskopie erhitzter Gegenstände.
Nach seiner Rückkehr nach Deutschland wurde Dozent in Göttingen und begann mit Experimenten (Un)Lösbarkeit von Metall salzen der Arsensäure . Auch heute noch wird seine Entdeckung Eisenoxidhydrat als Antagonist bzw. Antidot gegen Arsenvergiftung
1836 folgte Bunsen Wöhler in Kassel . Nachdem er dort für zwei Jahre hatte nahm er einen Ruf an die Marburg an wo er sich den Kakodyl-Derivaten widmete. Obwohl Bunsens Werk ihm schnelle und Anerkennung brachte tötete er sich beinahe selbst eine Arsenvergiftung. Er erblindete auf einem Auge bei einer Explosion Glas seinen Augapfel verletzte. 1841 baute Bunsen ein Carbon elektrode die statt der teuren Platinelektrode in der von William Robert Grove Batterie verwendet werden konnte.
Nach sieben Jahren brach Bunsen 1859 die Zusammenarbeit mit Roscoe ab und zusammen mit Gustav Kirchhoff über die Strahlungsspektroskopie erhitzter Elemente. Zu Zweck perfektionierte Bunsen einen besonderen Gasbrenner der durch Michael Faraday erfunden worden war und später den Bunsens erhalten sollte. Als Bunsen sich im von 78 Jahren zurückzog widmete er sich Geologie die er bis dahin nur als betrieben hatte.