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Rodolphe Töpffer


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Rodolphe Töpffer (* 31. Jan. 1799 in Genf ; † 8. Juni 1846 in Genf) war Maler und Novellist.

Töpffer war Lehrer Pensionatsinhaber und Autor Erzählungen und Romane in Genf. Seit 1834 Mitglied des Parlaments des Kantons Genf . Seinen ursprünglichen Wunsch Maler zu werden Töpffer wegen eines Augenleidens aufgeben.

In seiner Freizeit zeichnete Töpffer komische skurrile Bildergeschichten. Nachdem Johann Wolfgang von Goethe diese Geschichten sehr gelobt hatte und Drängen seiner Freunde werden Töpffers Bildergeschichten ab veröffentlicht und schnell populär.

Töpffer ist mit diesen Bildergeschichten der einer Tradition die über Bilderbögen (z.B. Neuruppiner Münchener Bilderbogen ) Wilhelm Busch unter Einfluss der amerikanischen Comics zum europäischen Comic führt.

Werke

  • "Nouvelles genevoises" (Paris 1845; deutsch unter von Zschokke Aarau 1839 un Stuttgart 1885).
  • "Voyages en zigzag" (1844).
  • "Nouvelles voyages en zigzag" (1854).
  • "Nouvelles et mélanges" (1840).
  • "La bibliothèque de mon oncle" (1843; Leipzig 1847).
  • "Rose et Gertrude" (1845; deutsch Hildburghausen
  • "Collection des histoires en estampes" (mit und deutschem Text Genf 1846-47 6 Bde.)

Ausgaben

  • Rodolphe Töpffer: Oeuvres complètes. Édition d'Art Skira Genf 1943.
  • Rodolphe Töpffer: Komische Bilderromane. 2 Bde. Herbig Berlin München Wien o.J.

Literatur

  • Rambert Écrivains nationaux suisses Bd. 1 (Genf 1874).
  • Relave La vie et les oeuvres de Töpffer (Paris 1886).
  • Blondel und Mirabaud Rodolphe Töpffer (Paris 1887).
  • Töpffer Rudolf in: Meyers Konversationslexikon 4. Aufl. 1888-90 Bd.15 S.756.




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