Nur wenige Künstler haben eine ähnlich Sicht auf die moderne Gesellschaft. Einer der Einschnitte in Waters' Leben ereignete sich bereits früh als sein Vater Eric im Zweiten Weltkrieg ums Leben kam. Er hat den und seine Kindheit ohne den Vater in seiner Songs thematisiert. Der langsame Abstieg seines Syd Barrett in den Wahnsinn durch psychoaktive Drogen ihn ebenfalls sehr beeinflusst und entsprechende Verarbeitung seinen Werken hervorgerufen.
1965 gründete er mit seinen Studentenfreunden Richard Wright und Nick Mason die Band Sigma 6 die sich Pink Floyd entwickeln sollte. Nach dem Weggang des Syd Barrett eines Jugendfreundes Waters' wurde er langsam zum lyrischen dann zum musikalischen Kopf der Am stärksten ist seine künstlerische Handschrift in Alben Animals The Wall und The Final Cut zu spüren.
1985 nach Fertigstellung von The Final wollte Waters die Band auflösen was auf Widerstand der übrigen Mitglieder stieß. Es folgte juristische Auseinandersetzung bei der Waters unterlag. So die übrigen unter dem Namen Pink Floyd weiter während Waters seine Solokarriere verfolgte.
Im Verlauf seiner Solokarriere veröffentlichte Waters Alben The Pros and Cons of Hitchhiking K.A.O.S. und Amused to Death die zwar Kritikern und Fans sehr positiv aufgenommen wurden Amused to Death) aber bei weitem nicht den kommerziellen Erfolg von Pink Floyd heranreichten.
Waters tourte 1986/1987 weltweit mit der KAOS Show und 1999 bis 2002 mit Zusammenstellung älterer Hits als "In The Flesh 1990 organisierte er ein riesiges Konzert von The Wall auf dem Potsdamer Platz in Berlin.
Zur Zeit (Februar 2004) arbeitet Roger an einem weiteren Soloalbum und an der der Oper Ca Ira über die französische Revolution die noch dieses Jahr auf CD soll.