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Rolandslied


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Das Rolandslied (französisch La Chanson de (zwischen 1075 und 1110 entstanden) ist ein Versepos über das heldenhafte Ende Rolands. ... Dabei handelt es sich im eigentlichen Sinne um ein Lied sondern ein frühes Beispiel Gattung der chansons de geste das von Spielleuten vorgetragen wird. Um das Lied herum ein Sagenzyklus um das Leben Rolands entstanden.

Die Handlung

Roland begleitet seinen Onkel Karl den Großen auf einem Feldzug in das maurische Spanien wo sein Stiefvater Ganelon versucht mittels einer Falle an den verfeindeten König Saragossa Marsilius auszuliefern. Roland verliert alle seine sein Onkel Karl vernichtet aber den sarazenischen als Roland sich endlich entschließen kann diesen dem Signalhorn Olifant um Hilfe zu rufen. Ganelon wird einigem Hin und Her vor Gericht gestellt verurteilt.

Historischer Hintergrund

Basis der Handlung ist der historische Karls des Großen gegen die Mauren / Sarazenen im Jahre 778 . Karl musste allerdings frühzeitig den Feldzug um daheim einen Aufstand der Sachsen zu bekämpfen. Roland der sich in Nachhut befindet läuft im Pyrenäenort Roncesvalles ( Navarra ) allerdings nicht in einen Hinterhalt der Sarazenen sondern der christlichen Vaskonen ( Basken ).

siehe auch: Rolandssage Karlssage Sage Epos Frühmittelhochdeutsche Dichtung

Weblinks: Verschiedene Versionen des Rolandslieds:




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