Die Stadt besitzt aufgrund ihrer Lage hohen Freizeitwert; im näheren Umkreis von etwa befindet sich der Chiemsee der Simssee und über ein Dutzend sowie die Berge des nördlichen Alpenrands Wendelstein Hochries und Kampenwand zum Skifahren Wandern Mountainbiken Gleitschirm-/Drachenfliegen.
Rosenheim hat eine lange Eishockeytradition. Der Rosenheim wurde 1982 1985 und 1989 deutscher Meister musste danach aber aus Gründen in die zweite Bundesliga absteigen. Nach sofortigen Wiederaufstieg in die Erste Bundesliga ( DEL ) wurde der Verein in Starbulls umbenannt. mehreren Jahren in der DEL musste der in der untersten bayerischen Liga wieder von anfangen und schaffte in der Saison 2003/2004 Aufstieg in die Oberliga (dritthöchste Liga).
Max-Josefs-Platz mit Fußgängerzone das Herzstück der Altstadt. im Inn-Salzach-Stil (hochgezogene horizontal abgeschlossene Fassaden; Arkadengänge; prägen den früheren Marktplatz.
Städtisches Museum im Mittertor (14. Jhd. letztes erhaltenes mit etwa 5000 Objekten zur Kulturgeschichte der und des Landkreises.
Lokschuppen international renommiertes Ausstellungszentrum.
Inn-Museum die "wasserbau- und und schifffahrtstechnische Sammlung Wasserwirtschaftsamtes Rosenheim". Umfassende Darstellung der Geschichte der der Quelle von Rosenheims Wohlstand im Mittelalter. Original-Schauobjekte.
Holztechnisches Museum Darstellung der Geschichte der Holztechnik und Verwendbarkeit des für Rosenheim so wichtigen Werkstoffs und heute in Architektur Landwirtschaft Verkehr Technik Kunst
Stadtpfarrkirche St. Nikolaus ihr 65 m hoher Turm ist Wahrzeichen Rosenheims.