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Rosenholz-Akten


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Die Rosenholz-Akten umfassen 381 Datenträger (CD-ROMs) mit Angaben Mitarbeiter des ehemaligen Ministerium für Staatssicherheit (HVA) der DDR in 280000 Dateien. In der Wendezeit gelangten diese Datensätze unter ungeklärten Umständen die Hände des CIA . Nachdem die Bestände zunächst nur in USA ausgewertet wurden geschah das auch in Ländern. Nach langen Verhandlungen wurden im Jahr 2003 die Datenträger der Bundesrepublik Deutschland übergegeben. Seit März 2004 stehen die Daten der Bevölkerung zur Jeder der einen "Antrag auf persönliche Akteneinsicht" kann die Daten einsehen. Warum die Rückgabe lange dauerte ist umstritten.




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