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Rostock


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Wappen Karte
Basisdaten
Bundesland : Mecklenburg-Vorpommern
Kreis : Kreisfreie Stadt
Fläche : 180 99 km²
Einwohner : 198063 (30.09.2003)
Bevölkerungsdichte : 1094 33 Einwohner/km²
Höhe : ca. 13 m ü. NN
Postleitzahl : 18001-18147
(alte PLZ 2500-2550)
Vorwahl : 0381
Geografische Lage : 54° 04' n. Br.
12° 07' ö. L.
KFZ-Kennzeichen : HRO
Amtliche Gemeindekennzahl : 13 0 03 000
Gliederung des Stadtgebiets: 8 Ortsamtsbereiche
mit mehreren Ortsteilen
Adresse der Stadtverwaltung: Neuer Markt 1
18055 Rostock
Website: www.rostock.de
E-Mail-Adresse: info@rostock.de
Politik
Oberbürgermeister : Arno Pöker ( SPD )

Die Hansestadt Rostock ist eine Stadt im Nordosten Deutschlands. Universitätsstadt an der Warnowmündung ist die größte Mecklenburg-Vorpommerns liegt im Landesteil Mecklenburg und ist von vier Oberzentren des Landes.

Außerdem ist sie nach Kiel und die drittgrößte Hafenstadt an der deutschen Ostseeküste.

Inhaltsverzeichnis

Nachbargemeinden

Folgende Gemeinden benannt nach dem Uhrzeigersinn beginnend im grenzen an die Stadt Rostock. Sie gehören zum Landkreis Bad Doberan .

Graal-Müritz (amtsfreie Gemeinde) Gelbensande Rövershagen Mönchhagen und Bentwisch (alle Amt Rostocker Heide) Broderstorf und (beide Amt Carbäk) Kessin (Amt Warnow Ost) Papendorf Kritzmow Lambrechtshagen Amt Warnow West) Admannshagen-Bargeshagen (Amt Bad Doberan) Elmenhorst-Lichtenhagen (Amt Warnow West)

Geografie

Rostock liegt ziemlich genau in der Mitte Mecklenburgs. Das Stadtgebiet erstreckt sich um Warnow die als "Unterwarnow" vom Rostocker Stadtzentrum zur ca. 12 km entfernten Küste schiffbar Vor der Mündung in die Ostsee beim Stadtteil Warnemünde weitet sich die in Richtung Osten zum sog. "Breitling" aus. befindet sich der Rostocker Seehafen.

Wappen

Beschreibung : In geteiltem Schild oben in Blau schreitender goldener Greif mit aufgeworfenem Schweif und ausgeschlagener roter unten von Silber über Rot geteilt.
Die Stadtflagge besteht aus drei waagerechten Streifen in Farben Blau-Weiß-Rot wobei der obere blaue Streifen Hälfte der Flaggenhöhe und die beiden anderen je ein Viertel der Flaggenhöhe einnehmen. Im Steifen befindet sich der zum Liek gewendete gelbe Greif mit aufgeworfenem Schweif und ausgeschlagener Zunge.
Bedeutung : Das Wappen ist bereits seit 1367 Siegelstempel nachweisbar. Der goldene Greif war das Zeichen der Fürsten von Rostock. Silber und sind die Farben der Hanse. Die Flagge erst seit 1418 nachweisbar wobei die Farben überliefert sind. Es wird aber angenommen dass Wappenfarben bereits damals auch für die Stadtflagge waren. Im Laufe der Geschichte hat sich Flagge mehrmals verändert. In der heutigen Form sie in der Hauptsatzung von 1991 festgelegt. Wahlspruch ist in goldenen Lettern am Steintor lesen: Sit intra te concordia et publica ("In deinen Mauern herrsche Eintracht und allgemeines

Geschichte

Rostock wurde um das Jahr 1160 aus einer slawischen Siedlung an der gegründet und erhielt 1218 das Lübecker Stadtrecht .

1419 wurde die Universität Rostock als erste Universität Norddeutschlands gegründet. Im Mittelalter gehörte die Stadt der Hanse an. Während Lübeck als Perle der galt so war Rostock eine der reichsten in diesem Bund. Berühmt war Rostock für rötliches wohlschmeckendes Bier.

In Rostock lief der erste deutsche vom Stapel. In der Stadt gab es zum Zweiten Weltkrieg zwei Flugzeugwerften. Der Ingenieur Ernst Heinkel begründete hier die Heinkel -Flugzeugwerke bereits in den 20er Jahren. Mit Machtergreifung der Nationalsozialisten begann parallel zur Ausweitung Flugzeugproduktion auch der rapide Zuwachs der Einwohnerzahlen. erreichte Großstadt-Status.

Im Zweiten Weltkrieg wurde die Innenstadt von den Aliierten Mächten bombardiert und später aufgebaut. In der DDR-Zeit reifte Rostock zu Überseehafen der DDR heran.

Seit 1990 nahm die Einwohnerzahl stetig ab. 2003 in Rostock die Internationale Gartenbauausstellung statt. Im Jahr wurde der Warnow-Tunnel eröffnet. Die Bewerbung Leipzig um Olympia 2012 bei der internationalen durch das IOC am 18. Mai 2004 .

Religionen

Die Bevölkerung der Stadt Rostock gehörte zum Bistum Schwerin bzw. zum Erzbistum Bremen. war Sitz eines eigenen Archidiakonats.

1531 führte der Rat der Stadt die Reformation ein. Danach war Rostock über Jahrhunderte protestantische Stadt. Vorherrschend war das lutherische Bekenntnis. Die Stadt hatte einen eigenen Superintendenten und ein eigenes geistliches Ministerium. Heute die Kirchengemeinden der Stadt zu den Propsteien Rostock-Nord Rostock-Ost und Rostock-Süd innerhalb des Kirchenkreises Rostock der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs .

Im 19. Jahrhundert zogen auch wieder Katholiken in die Stadt. Sie gründeten 1872 die erste Pfarrgemeinde seit der Reformation erhielten 1909 ihre erste Kirche die Christuskirche. Die gehörten - wie ganz Mecklenburg - zunächst Apostolischen Vikariat der Nordischen Missionen dessen Jurisdiktion mit dem Bischofsstuhle zu Osnabrück verbunden war. 1930 wurde das Gebiet offiziell Teil des Bistums Osnabrück (Dekanat Mecklenburg). 1941 wurde das Dekanat Mecklenburg in einen einen mittleren und einen östlichen Konferenzbezirk aufgeteilt. die Grenzziehung nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es immer schwieriger für den Bischof seine Amtsgeschäfte in Mecklenburg wahrzunehmen. So 1946 das Bischöfliche Kommissariat Schwerin aus dem 1973 das Bischöfliche Amt Schwerin mit einem Administrator als "residierenden Bischof" hervorging. Dieses ging Gründung des Erzbistums Hamburg 1995 in dieses neue Erzbistum über. Die Pfarrgemeinden der Stadt Rostock somit heute zum Dekanat Rostock des Erzbischöflichen Schwerin innerhalb des Erzbistums Hamburg.

Politik

An der Spitze der Stadt stand dem 13. Jahrhundert der Rat mit zunächst 10 später Ratsherren. Den Vorsitz hatte der Proconsules bzw. Bürgermeister . Im 19. Jahrhundert gab es sogar 3 Bürgermeister. Ab 1925 tragen die Bürgermeister den Titel Oberbürgermeister . Dieser wurde über Jahrhunderte vom Rat Stadt gewählt. Seit 2002 wird er direkt vom Volk gewählt.

Als Vertretung der Bürger gibt es Stadtvertretung die in Rostock die Bezeichnung Bürgerschaft trägt (in anderen Städten heißt dieses Gremium auch Stadtverordnetenversammlung oder Rat der Stadt) . Die Mitglieder der Bürgerschaft (derzeit 53) werden von den Bürgern der Stadt 5 Jahre gewählt. Vorsitzender ist der Präsident der Bürgerschaft . Dieses zusätzliche repräsentative Amt in der wurde 1990 neben dem Amt des Oberbürgermeisters durch "Gesetz über die Selbstverwaltung der Gemeinden und in der DDR" durch die damalige Volkskammer der DDR eingeführt. Es wurde zunächst hauptamtlich wahrgenommen. der Änderung der Kommunalverfassung 1994 wird es nur noch ehrenamtlich ausgeführt. Präsident der Bürgerschaft leitet die Sitzungen bereitet vor und vertritt die Bürgerschaft nach außen. repräsentiert zusammen mit dem Oberbürgermeister die Stadt.

Seit 1995 ist Arno Pöker ( SPD ) Bürgermeister der Stadt Rostock.

Siehe auch:

Präsidenten der Bürgerschaft

  • 1990 - 1994 : Christoph Kleemann
  • 1994 - heute: Prof. Dr. Ralf Friedrich

Wirtschaft

Rostock hat den größten deutschen Ostseehafen. ist Verkehrsknotenpunkt für den Fährverkehr nach Nordeuropa ( Dänemark Schweden Finnland und Lettland ). In der Hansestadt angesiedelt sind Werftindustrie Oberlandesgericht Biotechnologie und Nahrungsmittelindustrie.

Verkehr

Die Infrastruktur Rostocks ist für eine mit ca. 200.000 Einwohnern beachtlich. Der ÖPNV wird u.a. durch die S-Bahn Rostock sowie durch Straßenbahnen und Busse der Rostocker Straßenbahn AG 2003 wurde hier der erste privat finanzierte mautpflichtige Tunnel Deutschlands ( Warnowtunnel ) welcher die Warnow in Höhe Schmarl eröffnet.

Die Autobahnen A19 A20 und die Bundesstraße 103 umrahmen Rostock zusätzlich.

Ansässige Unternehmen

Die traditionellen Industrien des Schiffbaus und Fischverarbeitung Rostocks verloren nach der Wende in DDR stark an Bedeutung zahlreiche Beschäftigte verloren Arbeit. Es gibt jedoch in Rostock noch Werften (Schiffswerft Neptun Kvaener Warnowwerft) und weitere

Der Dienstleistungssektor gewinnt in der Stadt an Bedeutung. Besonders Callcenter (Telegate Sixt Bertelsmann und diverse kleinere) siedeln sich hier der hochdeutschen Sprache und dem guten Arbeitsangebot Größter Arbeitgeber der Stadt heute ist die Rostocker Universität .

Medien

In Rostock erscheint als Tageszeitung die Ostsee-Zeitung sowie die Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Öffentliche Einrichtungen

Rostock ist Sitz folgender Institutionen und bzw. Körperschaften des öffentlichen Rechts

  • Bundesamt für Seeschiffahrt und Hydrographie (einer beiden Sitze dieses Amtes; der weitere gleichberechtigte befindet sich in Hamburg)
  • Bundesgrenzschutzamt Rostock
  • Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern
  • IHK Rostock
  • Kreiswehrersatzamt Rostock
  • Oberfinanzdirektion des Bundes

Bildung

  • Universität Rostock . Die Universität wurde 1419 gegründet und ist damit eine der Hochschulen Deutschlands sowie die älteste Universität im Ostseeraum. 1991 wurde die Pädagogische Hochschule Güstrow und Hochschule für Seefahrt Warnemünde/Wüstrow eingegliedert. Die einzelnen und Institutionen sind auf das gesamte Stadtgebiet
  • Hochschule für Musik und Theater Rostock (HMT Rostock). Diese erst 1994 gegründete Hochschule ist eine der jüngsten Art in ganz Deutschland. Sie fühlt sich mit entsprechenden Einrichtungen in Vilnius Riga und verbunden und kooperiert auch mit den Hochschulen Krakau Danzig und Posen.

In Rostock gibt es ferner das Angebot an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen.

Städtepartnerschaften

Rostock unterhält Städtepartnerschaften mit folgenden Städten:

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet Rostocks ist in acht Ortsamtbereiche mit jeweils mehreren Ortsteilen gegliedert. Manche sind in weitere Stadtteile mit besonderem Namen die sich im Laufe der Zeit eingebürgert

Alle Ortsteile der Stadt sind zu 19 Ortsteilvertretungen zusammen gefasst. Diese Gremien heißen Ortsbeiräte werden von der Bürgerschaft der Stadt Rostock jeder Kommunalwahl neu bestimmt. Ihre Mitgliederzahl schwankt nach Größe ihres Zuständigkeitsbereichs zwischen neun und Die Ortsbeiräte sind zu wichtigen Angelegenheiten in Ortsteilen zu hören. Sie sind vor allem tätig. Eine endgültige Entscheidungskompetenz hat jedoch nur Bürgerschaft der Gesamtstadt.

Die acht Ortsamtsbereiche mit ihren zugehörigen Orteilen bzw. Stadtteilen :

  • Das Ortsamt 1 umfasst das Seebad Warnemünde und die Ortsteile Diedrichshagen Markgrafenheide Hohe Hinrichshagen Wiethagen und Torfbrücke
  • Das Ortsamt 2 umfasst die Stadtteile Lichtenhagen und Groß Klein
  • Das Ortsamt 3 umfasst den Stadtteil Lütten Klein
  • Das Ortsamt 4 umfasst Evershagen und Schmarl mit dem Marienehe
  • Das Ortsamt 5 umfasst Reutershagen das Hansaviertel und die Gartenstadt
  • Das Ortsamt 6 umfasst die Kröpeliner-Tor-Vorstadt die Stadtmitte und den Stadtteil Brinckmansdorf
  • Das Ortsamt 7 umfasst die Südstadt und den Ortsteil
  • Das Ortsamt 8 umfasst die Ortsteile Dierkow Gehlsdorf Jürgeshof Nienhagen Oldendorf Peez und Stuthof

Siehe auch:

Entwicklung des Stadtgebiets

Eingemeindungen

Die Stadt Rostock erwarb im Jahr das Dorf Warnemünde. Bis ins 20. Jahrhunderte dieses Küstendorf an der Warnowmündung eine Exklave Rostock. Die Dörfer bzw. Gemeinden zwischen Rostock Warnemünde wurden erst im 20. Jahrhundert eingemeindet dass ab 1934 erstmals ein geschlossenes Stadtgebiet beiden Teilen geschaffen werden konnte. Im 14. 15. Jahrhundert konnte Rostock darüber hinaus das östlich der Warnow ("Rostocker Heide") sowie einige Dörfer (Bartelsdorf Bentwisch Brodersdorf Kassebohm Kessin Rövershagen Stuthof Willershagen und Gragetopshof) erwerben. Die meisten Orte wurde jedoch später wieder als eigenständige geführt und erst im 20. Jahrhundert wieder Stadtgebiet Rostocks angeschlossen (vgl. Tabelle).

Im Einzelnen wurden folgende Gemeinden bzw. in die Stadt Rostock eingegliedert:

Jahr Orte Zuwachs in ha
1323 Warnemünde ?
01.01.1913 Dierkow ?
14.07.1919 Barnstorf Bartelsdorf Bramow Dalwitzhof Damerow Kassebohm ?
09.12.1924 Hinrichshagen Markgrafenheide Meyers Hausstelle Schnaterman Torfbrücke Wiethagen ?
01.04.1930 Kloster zum Heiligen Kreuz ?
08.03.1934 Diedrichshagen Gehlsdorf Groß Klein Lütten Klein Schmarl Schutow ?
01.07.1950 Biestow Evershagen Krummendorf Peez Petersdorf Stuthof ?
01.01.1960 Hinrichsdorf Nienhagen ?
10.09.1978 Jürgeshof ?

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis handelt es sich meist um Schätzungen danach Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Ämter bzw. der Stadtverwaltung selbst.

Jahr Einwohnerzahlen
1380 ca. 11.000
1522 10.400
1594 14.800
1773 9.000
1806 12.756
1840 19.413
1850 22.652
Jahr Einwohnerzahlen
1. Dezember 1871 ¹ 30.980
1. Dezember 1890 ¹ 44.409
1. Dezember 1900 ¹ 54.713
1. Dezember 1910 ¹ 65.383
16. Juni 1925 ¹ 77.669
16. Juni 1933 ¹ 90.150
17. Mai 1939 ¹ 121.192
Jahr Einwohnerzahlen
29. Oktober 1946 114.869
31. August 1950 133.109
31. Dezember 1960 158.630
31. Dezember 1972 204.656
30. Juni 1981 234.500
31. Dezember 1988 253.990
31. Dezember 2002 198.259
¹ Volkszählungsergebnis

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Sehenswert ist vor allem die Rostocker sowie der Stadtteil Warnemünde .

Theater

  • Volkstheater Rostock mit den Spielstätten Großes Haus Komödie Warenmünde und Theater im Stadthafen
  • ARThus-Theater
  • Compagnie de Comédie
  • Niederdeutsche Bühne Rostock e.V.

Museen

  • Dokumentations- und Gedenkstätte des Bundesbeauftragten für die
  • Heimatmuseum Warnemünde
  • Kunsthistorisches Museum (Kloster zum Heiligen Kreuz und Tor)
  • Kunsthalle Rostock
  • Schifffahrtsmuseum (Schifffahrtsgeschichte und Schiffbaugeschichte)

Bauwerke

  • Gotisches Rathaus (13. und 14. Jh.) Fassade aus barocker Zeit (1727)
  • Hausbaumhaus (spätgotisches Kaufmannshaus)
  • Kirchen
    • Gotische Marienkirche (13. Jh.) das Wahrzeichen der Stadt
    • Frühgotische Nikolaikirche (13. Jh.)
    • Petrikirche am alten Markt
    • Universitätskirche (Kloster zum Heiligen Kreuz)
    • Evangelische Kirche Warnemünde
  • Kröpeliner Tor
  • Kuhtor
  • Leuchtturm Warnemünde (Wahrzeichen des Stadtteils und Seebads)
  • Mönchentor
  • Neuer Markt
  • Steintor neben der Marienkirche ein weiteres Wahrzeichen Stadt

Sonstiges

  • Botanischer Garten
  • Lange Straße
  • Messegelände und -park (IGA-Park)
  • Rostocker Heide
  • Zoologischer Garten

In Warnemünde:

  • Am Strom
  • Leuchtturm
  • Teepott
  • Westmole

Veranstaltungen

  • Mai/Juni (an Pfingsten): Rostocker Pfingstmarkt
  • Juli: Rostocker Sommer (Musik Folklore und Literatur)
  • Sommer: Hanse-Sail jährlicher Höhepunkt aller Veranstaltungen
  • September: Boulevardfest
  • Dezember: Weihnachtsmarkt der größte in Norddeutschland

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Die Hansestadt Rostock hat folgenden Personen Ehrenbürgerrecht verliehen (Auflistung chronologisch nach Verleihung):

  • 1816 : Gebhard Leberecht von Blücher Generalfeldmarschall
  • 1826 : Johann Weiß Fabrikant medizinischer Apparate
  • 1829 : Oberst von Below Stadtkommandant
  • 1841 : Friedrich von Oertzen Oberappellationsgerichtspräsident
  • 1843 : Johann Christian Brandenburg Advokat des Ersten des Hundertmännerkollegiums
  • 1846 : Dr. Detloff Ludwig Ewald Karsten Bürgermeister
  • 1860 : Carl Friedrich Both Vizekanzler der Universität
  • 1870 : Carl Heinrich Christoph Tretsche Oberappellationsgerichtsvizepräsident
  • 1887 : Otto Friedrich Maximilian von Liebeherr Vizekanzler Universität
  • 1887 : Carl Alexander Bolten Rechtsanwalt
  • 1889 : Vincent Heinrich Mann Senatspräsident des Oberlandesgerichts
  • 1893 : Friedrich Ferdinand Gottlieb Georg Flügge Oberamtsdirektor
  • 1895 : Otto Fürst von Bismarck Reichskanzler
  • 1898 : Theodor Thierfelder Professoer
  • 1914 : Dr. jur. Dr. med. h.c. Christian Maßmann Bürgermeister 1889-1914
  • 1918 : Karl August Nerger Fregattenkapitän
  • 1933 : Paul von Hindenburg Reichspräsident
  • 1955 : Erich Schlesinger Rektor der Universität
  • 1981 : Ernst Hilzheimer Mitglied der SED und Nationalrates der Nationalen Front der DDR
  • 1993 : Dr. Dr. h.c. Yaakov Zur Wissenschaftler Historiker
  • 1994 : Walter Kempowski Schriftsteller

Den ehemaligen Ehrenbürgern Adolf Hitler Friedrich Hermann Schuldt Johannes Warnke und Karl Mewis die Ehrenbürgerwürde wieder aberkannt.

Söhne und Töchter der Stadt

In Rostock geborene bedeutende Persönlichkeiten chronologisch Geburtsjahr:

Weblinks

Allgemein

Bildung und Kultur


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