Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Rotationsworfelmaschine war eine Maschine zur Trennung von (quasi der Abfall bei der Getreideernte) und Weizen Hirse Reis durch Rotation mittels einer Handkurbel. Das Getreide (einschließlich Spreu) wurde in einen Trichter gefüllt und einen gleichmäßigen Luftstrom geführt der durch die in einem Luftkanal erzeugt wurde. Die Spreu aufgrund ihres geringeren Gewichts von dem Luftstrom geblasen.
Obwohl in China schon im 2. v. Chr. bekannt wurde sie nur territorial eingesetzt. Sie war teuer so daß sie nur im wohlhabenderen Südchina bei der Reisernte und zwecks Kostenteilung meist verliehen wurde. Trotzdem das einen Vorsprung gegenüber Europa dar wo Spreu und Weizen in die Luft warf daß der Wind die Spreu davontrug bzw. man die ähnlich mühsame "Kornschwinge" einsetzte.
Diese Rotationsworfelmaschine wird teilweise auch noch in China bzw. in Entwicklungsländern verwendet.
Die Niederländer führten diese Maschinen zwischen und 1720 in Europa ein. Als man Wirksamkeit feststellte (2 Tonnen Getreide pro Tag 45 Kilogramm pro Stunde) übernahm man sie. wurde dann auch mit Dreschmaschinen kombiniert.