Die Stadt Rotenburg befindet sich in sehr günstigen wirtschaftsgeographischen Lage. Insbesondere durch die zu den beiden Oberzentren Bremen und Hamburg die Rotenburger Wirtschaft über leicht erreichbare Bezugs- Absatzmärkte. Bekannte Unternehmen des Fahrzeugbaues ( Borco-Höhns Seico ) der Baustoffindustrie ( Xella/Ytong ) und der Logistik haben sich in angesiedelt.
Die Stadt ist ein bedeutender Dienstleistungsstandort Sitz einer überregional bedeutenden Einrichtung für Behinderte Rotenburger Anstalten ). Das Diakoniekrankenhaus in Rotenburg mit rund 1500 Mitarbeiterinnen Mitarbeitern zählt zu den größten Krankenhäusern in
Durch Rotenburg verlaufen die Bundesstraßen 71 215 und 440. Im Stadtteil Luhne befindet ein Regionalflughafen. Rotenburg hat einen Bahnhof an Haupteisenbahnstrecke Bremen - Hamburg und ist ferner Ausgangspunkt der Weser-Aller-Bahn nach Minden in Westfalen .
Rotenburg verfügt über einen 64 Hektar Flugplatz der von der Bundeswehr übernommen wurde. ist er ein bedeutender Regionalflughafen zentral gelegen Dreieck Hamburg Hannover und Bremen zugelassen für mit einem Abfluggewicht von bis zu 5 Tonnen.
Sehenswert sind v.a. die Stadtkirche das am Stadtstreek der moderne Brunnen "Paar-oh-die" auf Neuen Markt der Kunstturm (ehemaliger Schlauchturm der heute Galerie) und die naturbelassene Umgebung in sich viele Möglichkeiten für Wassersport finden ( Bullenseen ).
Rotenburg ist Bundeswehrstandort. Nach Heeresfliegern (bis 1990) folgten Instandsetzungs- Logistik- und Fernmeldeeinheiten. 1964 erhielt die Kaserne den Namen Oberst Helmut Lent zuletzt Kommodore des Jagdgeschwarders welches zeitweise in Rotenburg auf dem damaligen stationiert war war einer der erfolgreichsten Flieger Deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg. Der Flugplatz wird heute zivil genutzt.