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Rotfuchs


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Rotfuchs

Rotfuchs

Systematik
Ordnung : Raubtiere (Carnivora)
Überfamilie : Hundeartige (Canoidea)
Familie : Hunde (Canidae)
Gattung : Vulpes
Art: Rotfuchs (Vulpes vulpes)

Der Rotfuchs ( Vulpes vulpes ) ist in Mitteleuropa der einzige Vertreter Füchse und ist daher meistens als "der schlechthin bekannt. Er ist in Europa der Wildhund .

Inhaltsverzeichnis

Merkmale

Ein Rotfuchs ist etwa 75 cm (Kopfrumpflänge) hinzu kommen 40 cm Schwanz. Bis Schulter steht er 40 cm hoch sein beträgt etwa 7 kg. Das Fell ist rot und unterseits weiß gefärbt; der Farbton dabei mit dem Verbreitungsgebiet variieren oberseits zwischen und tiefrotbraun unterseits zwischen rein weiß und Schwarz sind die unteren Teile der Beine.

Daneben gibt es abweichende Farbvarianten so Beispiel den Kreuzfuchs der einen schwarzen Streifen dem Rücken trägt. Der Silberfuchs eine andere ist dunkelgrau bis schwarz gefärbt.

Lebensraum

Das Verbreitungsgebiet ist sehr groß und Europa die gemäßigten und subtropischen Bereiche Asiens nördlich der Sahara und Nordamerika . Im 19. Jahrhundert wurde der Fuchs in Australien eingeführt wo er zu einem schweren Problem geworden ist.

An das Habitat werden keine besonderen gestellt. Wälder Grasland Äcker und in jüngerer zunehmend Vorstädte sind alles geeignete Lebensräume für Rotfuchs.

Lebensweise

Rotfuchs-Welpen

Rotfüchse sind Allesfresser. Ihre Hauptnahrung sind Nagetiere ; daneben fressen sie alle Arten kleiner sowie pflanzliche Stoffe und Aas. Die Beutetiere neben Mäusen vor allem Gelege der Bodenbrüter Enten Hühnervögel Hasen Insekten Fische selten Rehkitze und noch seltener Wildschweinfrischlinge aber nur in Notzeiten Reptilien und Amphibien . Oft besungen ist die Vorliebe des für Gänse aber in Wahrheit sind diese als zu groß und nur junge Gänse werden Dagegen brechen Füchse öfters in Hühnerställe ein ein Huhn. Bei der Mäusejagd steht der zunächst bewegungslos und springt sie dann überraschend eine Weise an dass seine Vorderpfoten das treffen.

Der Bau ist das Zentrum eines das 5-20 km² umfassen kann. Oft gräbt Fuchs nicht selbst einen Bau sondern übernimmt von Dachsen oder Kaninchen . Ein Bau wird oft für viele verwendet.

Ein Rotfuchs in Nordschweden

Der Rotfuchs ist nur bei starkem nachtaktiv. Für einen großen Teil des Jahres er paarweise. Die Tragzeit beträgt etwa fünfzig anschließend kommen im Schnitt fünf selten ein dreizehn Junge zur Welt. Die Fuchswelpen sind blind und tragen ein wolliges graubraunes Haarkleid. werden drei Wochen lang gesäugt und verlassen Ablauf eines Monats erstmals den Bau. Zu Zeitpunkt haben sie das Fell bereits gewechselt haben die fuchstypische rote Farbe. Fuchsrüden sind der Jungenaufzucht behilflich indem sie Beute zum an den Bau bringen. Wird ein weiblicher geschossen oder kommt auf sonst eine Weise Leben führt manchmal das Männchen die Versorgung Welpen fort.

Mensch und Fuchs

In der Fabel hat der Rotfuchs seit den Zeiten Äsop den Ruf schlau und listig zu In deutschen Tierfabeln trägt er oft den "Reineke". Auch in Japan spielt der Rotfuchs eine Rolle in und Fabel; siehe Kitsune .

Heute ist der Rotfuchs für den ein Pelzlieferant . In Pelztierfarmen werden vor allem die Farbschläge der Silberfüchse und Kreuzfüchse gezüchtet. Außerdem der Fuchs in der Jagd eine große Rolle; besonders umstritten ist Fuchsjagd in Großbritannien wo die Art ihrer Durchführung zum zwischen Tierschützern und Jägern geworden ist.

Der Fuchs wird als Aasfresser relativ von Tollwut befallen. Im Jahr 1999 waren 77 aller in Deutschland gemeldeten Tollwutfälle erkrankte Füchse. Bejagung des Fuches hält deshalb die Tollwut in Grenzen wie auch die behördlich durchgeführte Ausbringung von Tollwut-Impfködern.



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