Roth ist eine Stadt im Regierungsbezirk Mittelfranken in Bayern. Sie ist der Verwaltungssitz gleichnamigen Landkreises . Auf eine Fläche von 96 26 leben hier 26.446 Menschen (Stand 2003 ). Die Postleitzahl ist 91154 die Telefonvorwahl Der momentane Erste Bürgermeister der Stadt ist Erdmann.
Geologisch gesehen liegt Roth am Zusammenfluss Flüsse Roth Rednitz und Aurach in der Keuperbucht.
Roth wird anlässlich der Weihe einer durch Bischof Gundekar II. erstmals urkundlich im 1060 erwähnt. Der Marktplatz entstand im 12. im Zuge einer planmäßigen Marktgründung; seit Mitte 14. Jahrhunderts ist Roth Stadt.
Lange bevor Roth im wirtschaftlichen Leben Rolle zu spielen begann war sein Name als ein von Kaiser und Reich anerkanntes weit über die Grenzen Frankens hinaus bekannt. fanden all diejenigen Zuflucht die unbeabsichtigterweise und "grobe Schuld" mit dem geltenden Recht in geraten waren.
Ab 1535 errichteten die Markgrafen von Ansbach in der Südwest-Ecke der Stadt das Ratibor das als Jagdschloss und meist zugleich Sitz des Oberamtes der markgräflichen Verwaltung diente. Markgrafen ein Zweig der Hohenzollern führten den gevierten Zollernschild das der Stadt Roth mit Beizeichen "R" im ersten Feld als Wappen wird. Die Zeit der Markgrafen und vor das 18. Jahrhundert hat viele bauliche Spuren
Nach der Abdankung des letzten Markgrafen kommt das Fürstentum unter preussische Verwaltung. 1806 es dem neuen Königreich Bayern einverleibt.
Mit dem Verkauf des Schlosses an Fabrikanten Stieber beginnt noch vor 1800 in die Industrialisierung. Stieber stellt Leonische Waren her unechte Gold- und Silberdrähte und verarbeitet sie Dank der günstigen Lage der Stadt speziell den Bahnanschluss 1849 blüht dieses Rother Traditionsgewerbe Im 20. Jahrhundert führte Roth für einige den Titel "industriereichste Kleinstadt Bayerns".
Nach dem 2. Weltkrieg wächst die auf der wirtschaftlichen Basis ihres Traditionsgewerbes weiter. 10.000 Einwohner heute 26.000 Einwohner). Als neuer des Landkreises Roth im Jahre 1972 als und durch ihre Lage im Neuen Fränkischen entwickelt sich ihre Anziehungskraft weiter.
Markgrafenschloss Ratibor (Erbaut 1535 - 1538 von Markgraf Georg dem Frommen von Brandenburg-Ansbach. Die Mittel zur Erbauung stammen aus den oberschlesischen des Markgrafen Oppeln Jägerndorf und Ratibor. Deshalb wurde das "Ratibor an der Retzet" genannt.)
Evangelische Stadtkirche (auf einer Anhöhe etwas abseits des Marktplatzes gelegen bildet sie mit ihrem hochaufragenden ein markantes Wahrzeichen der Altstadt. Erbaut wurde ca. im 14. Jahrhundert später mehrmals umgebaut ( 1511 1732 - 1738 1882 - 1885 ). Im Zuge der Reformation wurde die Kirche im Jahre 1529 evangelisch )