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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 28. November 2014 

Rotwolf


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Rotwolf

Rotwolf

Systematik
Ordnung : Raubtiere (Carnivora)
Überfamilie : Hundeartige (Canoidea)
Familie : Hunde (Canidae)
Gattung : Canis
Art: Rotwolf (Canis rufus)

Der Rotwolf ( Canis rufus oft auch unter dem unrichtigen Namen Canis niger geführt) ist eine nordamerikanische Art der Hunde die nah mit dem eigentlichen Wolf verwandt ist.

Inhaltsverzeichnis

Merkmale

Rotwölfe sind deutlich kleiner als eigentliche (die zur Unterscheidung vom Rotwolf in Nordamerika Gray Wolf "Grauwolf" bezeichnet werden). Sie haben eine von etwa 80 cm der Schwanz ist etwa 35 cm lang. Bis zur Schulter sie 75 cm hoch. Das Körpergewicht beträgt 25 kg. Männchen sind im Schnitt 10% als Weibchen.

Die Farbe des Fells ist nicht rot genauso wenig wie der Grauwolf immer ist. Neben zimtroten kommen vor allem beigegraue auch schwärzliche Rotwölfe vor. Die Unterscheidung zum ist also nicht das Fell sondern die viel zierlichere Gestalt. Außerdem hat der Rotwolf schmalere Schnauze und proportional größere Ohren.

Lebensraum

Verbreitet war der Rotwolf ursprünglich im der USA . Durch intensive Jagd ist er so weit ausgerottet worden Restbestände nur in kleinen Teilen von Texas und Louisiana verblieben. Inzwischen gibt es Bemühungen den auch in anderen Teilen seines ehemaligen Verbreitungsgebiets anzusiedeln.

Durch die Bejagung ist der Rotwolf Bewohner unzugänglicher Sümpfe und Bergregionen geworden denn nur hier er überlebt. Ursprünglich hat er aber eine von Habitaten bewohnt und war in Wäldern im Grasland heimisch.

Rotwolf

Lebensweise

Wegen seiner geringeren Größe jagt der kleinere Tiere als sein Verwandter der Grauwolf. Waschbären Hasen und Nagetiere sind seine Hauptbeute. Große Tiere wie Hirsche werden nur angefallen wenn sie krank geschwächt sind. Außerdem geht der Rotwolf auch Aas.

Wie Grauwölfe leben Rotwölfe nachtaktiv in Rudeln . Ein Alpha-Paar führt das Rudel an zeugt die Nachkommenschaft. In einem Wurf befinden normalerweise drei bis sechs in sehr seltenen auch bis zu zwölf Welpen. Das Heulen weniger laut und tragend als das des es soll wie eine Mischung der Lautgebungen Wölfen und Kojoten klingen.

Schutz

Im Jahr 1967 war die Gesamtpopulation Rotwölfe auf vierzehn zusammengeschrumpft. Ein Aussterben der Art konnte durch Anstrengungen verhindert In Gefangenschaft wurden Rotwölfe gezüchtet ihre Jungen ausgesetzt. Inzwischen gibt es wieder zweihundert freilebende womit die Art aber immer noch als bedroht einzustufen ist. (siehe auch Auswilderung genetischer Flaschenhals )

Zoologischer Status

Es herrscht nach wie vor Uneinigkeit der Rotwolf wirklich eine eigenständige Art ist. wurde lange als Unterart des Wolfs geführt. wurde er erstmals in einem zoologischen Werk Paradiso "Canids recently collected in east Texas comments on the taxonomy of the red als eigenständige Art geführt und mehrere Zoologen diese Ansicht seither bestätigt.

Genetische Untersuchungen aus dem Jahr 1991 zu der Entdeckung geführt dass alle Rotwölfe von Grauwölfen und Kojoten in sich tragen. haben manche den Schluss gezogen dass der eine Hybride aus Wölfen und Kojoten ist. Wahrscheinlicher aber dass frei lebende Rotwölfe durch die Gefährdung ihrer Art Paarungen mit Wölfen und eingegangen sind und so erst solche Hybride Das bedeutet dass es heute wahrscheinlich keine reinen Rotwölfe mehr gibt.



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