Im Jahre 1926 gewann er auf Mercedes überraschend unter widrigen Wetterbedingungen den ersten Großer Preis von Deutschland auf der Berliner AVUS . Im Jahr darauf gewann er das Rennen auf dem neu gebauten und laut Aussage "bärig schweren" Nürburgring . Die dortige enge Linkskehre "Karussell" fuhr als erster auf dem Gras der abgeschrägten worauf diese als Steilkurve betoniert wurde und regulärer Teil der Piste wurde. Diese berühmte auf der Nordschleife wurde anläßlich seines 100. Geburtstages "Caracciola-Karussell"
"Karratsch" siegte fast ausschließlich auf Mercedes-Benz in zahlreichen Grand-Prix-Rennen und Sportwagenrennen. So er sensationell als erster Nicht-Italiener 1931 die Mille Miglia in Italien obwohl er aufgrund der kaum von Mercedes unterstützt werden konnte und für das 1600km-Rennen auf öffentlichen Straßen weder konnte noch bei den Boxenstopps genügend Mechaniker Material hatte.
Rudolf Caracciola
Bei einem Unfall 1933 in Monaco er schwere Hüftverletzungen. Während der berühmten „ Silberpfeil -Ära“ (1934-1939) wurde er dreimal Europameister dem Weltmeister-Titel vergleichbar. Sein bedeutendster Konkurrent während dieser war Bernd Rosemeyer auf Auto Union . Caracciola stellte auch zahlreiche Geschwindigkeits-Rekorde auf auf. Besonders im Regen galt er als und sicherer Fahrer was im die Bezeichnug einbrachte.
Den Krieg verbrachte er im Exil der Schweiz. 1946 wollte er in Indianapolis starten verunglückte jedoch beim Training. 1952 er ein Comeback bei der Mille Miglia auf Mercedes 300 SL wo er 4. Platz belegte. Im gleichen Jahr beendete nach einem Unfall auf der Schweizer Bremgarten-Strecke Karriere.
In Indianapolis ist seine umfangreiche Pokalsammlung