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Rudolf Steinberg


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Präsident Steinberg

Rudolf Steinberg (* 1943 in Cochem an der Mosel ) verheiratet 4 Kinder ist Präsident der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main .

Nach dem altsprachlichen Abitur in Gelsenkirchen studierte er Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an Universitäten in Freiburg und Köln und Politikwissenschaft an der University of in den USA . 1970 promovierte Steinberg an der Universität Freiburg sich dort sieben Jahre später mit einer zum Thema Politik und Verwaltungsorganisation . Von 1977 bis 1980 war er Professor für öffentliches Recht an der Fakultät Rechtswissenschaft an der Universität Hannover tätig. Seit 1980 lehrt Steinberg Öffentliches Umweltrecht und Verwaltungswissenschaften an der Universität Frankfurt. Wissenschaftlich beschäftigte er sich stark Regierungshandeln und vertrat häufig Konsensverfahren an Runden zum Interessensausgleich. In mehreren atomrechtlichen Verfahren vor Bundesverfassungsgericht vertrat er die atomkritische Seite. In letzten fünf Jahren seiner Tätigkeit als Professor er darüber hinaus als Richter am Thüringer in Weimar tätig. Am 16. Februar 2000 wurde Rudolf Steinberg zum Präsidenten der Frankfurt gewählt und musste seine Professorenstelle aufgeben. Amtseinführung erfolgte am 15. Juni 2000 .

Steinberg polarisierte mit seinen Reformen der schnell. Für die eine Seite gilt er Verräter der kritischen Wissenschaften für die andere ist er tatkräftiger Reformer der das Überleben der größten Deutschen Universitäten im zunehmenden Wettbewerb Die politische Einordnung des Präsidenten ist unklar; ihm besondere Nähen zu SPD (er ist als Vertauensdozent der Ebert-Stiftung FDP (er soll den Freundeskreis der FDP oder CDU (er war Rechtslehrer des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch ) nachgesagt werden scheint er nach Berichten Nahestehender zu allen Parteien gleichförmig gute Kontakte zu halten.




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