Rumänien ist Beitrittskandidat zur Europäischen Union. Zeit laufen so genannte Beitrittsverhandlungen. Allgemein wird Beitritt für das Jahr 2007 erwartet ein Termin steht aber noch nicht fest. Im der NATO-Osterweiterung wurde Rumänien Mitglied der NATO .
Trotz der insgesamt positiven volkswirtschaftlichen Gesamtentwicklung in den letzten Jahren besteht in der Wirtschaft weiterhin großer Reformbedarf. Bürokratie immer noch ausreichende Rechtssicherheit Zollprobleme sowie Korruption behindern nach vor den dringend benötigten Zufluss ausländischen Kapitals.
Das Bruttoinlandsprodukt Rumäniens wuchs 2002 trotz schwieriger Weltwirtschaftslage im Vergleich zu 2001 um 4 9% und im 1. 2003 um 4 4%. Wichtigste Säulen des waren die Exporte die im Vergleich zu um 21 8% auf 13 868 Mrd. zulegten sowie die Zuwächse in Industrie im und im Dienstleistungssektor. Ziel der Regierung für Jahr 2003 ist ein Wachstum von 4 Die derzeitigen wirtschaftlichen Indikatoren lassen eine Fortsetzung Wachstums auch im Jahre 2004 und darüber hinaus erwarten. Entscheidend zu Entwicklung trug der Privatsektor bei der von 4% im Jahre 2001 auf 68 7% Jahre 2002 gewachsen ist. Der Anteil des am BIP lag 2002 bei 44 7%. Anteil des Industriesektors ist von noch 40% Jahr 1989 aufgrund der Umstrukturierung und des insbesondere der Schwerindustrie auf 29 1% im 2002 zurückgegangen. Der Anteil des Landwirtschaftssektors am betrug 2002 11 7%.
Rumänien hat Anteil an der Schwarzmeerküste . Das Hinterland und das Mündungsdelta der Donau sind sumpfiges Gelände. Der Landesteil Transsilvanien im Zentrum und Nordwesten wird von anderen beiden Landesteilen Walachei und Moldau durch den Bogen der Karpaten abgetrennt. In Rumänien gliedern sich die in die Ostkarpaten (Pietrosul 2305m) und die Südkarpaten ( Transsilvanische Alpen ) mit dem Moldoveanu 2544m als höchstem Rumäniens. Im Westen befindet sich der Landesteil Banat . Im Osten an der Schwarzmeerküste befindet der Landesteil Dobrudscha .