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Die Russisch-Orthodoxe Kirche bildet einen zur östlich-orthodoxe Kirche zugehörigen der vor allem durch seine lange eigenständige einen eigenen Charakter entwickelte. Entstanden ist die Kirche als Großfürst Wladimir I. Herrscher der Kiewer Rus 988 die Taufe empfing und seine Untertanen taufen ließ.
Nach der ersten russischen Revolution 1905 entstanden in der Kirche allmählich weitreichende Daraufhin wurde 1917 das Patriarchat wieder eingeführt und mit dem zuvor in den USA lebenden Erzbischof Tikhon besetzt; 1918 wurde die Trennung von Kirche und in Russland vollzogen. Die meisten weiteren geplanten Reformen wegen der einsetzenden Verfolgung nicht mehr statt.
In der Sowjetunion war das Verhältnis von Kirche und meist sehr gespannt besonders in den frühen gab es massive Christenverfolgungen .
Viele der 100.000.000 Mitglieder haben niemals Religionsunterricht genossen sodass teilweise recht absonderliche Ansichten bis heute im Volk halten können. Auch nur etwa 5-10% der Mitglieder heute regelmäßige Wladimir Putin gibt sich heute betont gläubig; die Beobachter halten seinen Glauben für echt.
Das kulturelle Leben Wiens war einst auch von russischen Einflüssen Es befindet sich hier die größte russisch-orthodoxe Europas [1] gegründet 1702 vom ersten russischen Botschafter Fürst Gallitzin Wien.
Die deutsche Metropolie der Kirche befindet heute in Berlin in dessen Umgebung auch meisten Gläubigen zu finden sind.