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Sächsische Schweiz nahe Schiffsanlegestelle Rathen
Das Elbsandsteingebirge auf der deutschen Seite auch häufig Sächsische Schweiz genannt liegt elbaufwärts von Dresden beiderseits der Elbe . Der Name Sächsische Schweiz entstand im Jahrhundert und soll dabei auf die beiden Schweizer Künstler Adrian Zingg und Anton Graff zurückgehen sich von der Landschaft an ihre Heimat gefühlt haben könnten. Auf tschechischer Seite wird das Elbsandsteingebirge auch Böhmische Schweiz genannt. Östlich geht die Sächsische Schweiz das Lausitzer Bergland und westlich ins Erzgebirge über.
Die höchste Erhebung auf deutscher Seite der Große Zschirnstein mit 560 m auf tschechischer Seite der Hohe Schneeberg (Děčínský Sněžník) 726 m.
In der Kreidezeit war diese Gegend von einem Meer Dabei lagerte sich Sand ab. Durch Druck ton- und kalkhaltigen Schlick als Bindemittel wurde zu Sandstein verfestigt. Im Tertiär hob sich diese Sandsteinplatte das Meer zurück. Durch die geologische und vulkanische Aktivität dieser Periode unter anderem entstanden dabei Erzgebirge Alpen zerbrach die zusammenhängende Sandsteinplatte. Für die Formgebung sorgten Wasserläufe und Erosion. Siehe [1]
Im Gebiet der Sächsischen Schweiz gibt eine Reihe von Burganlagen zum Schutz der Handelswege. Erhalten geblieben sind die Festung Königstein und Burg Hohnstein. Von anderen sind nur spärliche Reste geblieben so von Kleinen Bastei oder der Burg auf dem (heute Klettergipfel). Einige der Burgen wurden auch mittelalterliche Raubnester genutzt. Ursprünglich war dieses Gebiet slawisch besiedelt und kam erst im 15. in ungefähr heutigen Grenzen unter sächsische Herrschaft.
1990 wurde noch vor der deutschen Einheit Nationalpark Sächsische Schweiz geschaffen um den einzigartigen naturräumlichen Charakter Gebirges zu schützen. Die 93 km² Fläche zwei getrennte Regionen: Im Westen das Gebiet Stadt Wehlen und Prossen im Osten das zwischen den Schrammsteinen und der deutsch-tschechischen Grenze.
Die Landschaft der Sächsischen Schweiz ist durch viele Sandsteinfelsen. Dadurch hat sich das Freizeitvergnügen des Kletterns entwickelt. Geklettert wird nach den zu des 20. Jahrhunderts als weltweit erste ihrer entstandenen Sächsischen Regeln. Diese untersagen Hilfsmittel wie Klemmkeile oder Friends. Stattdessen werden Knoten- und verwendet. Seile und Ringe sind nur zur zu verwenden. Andererseits ist es erlaubt mittels (mehrere Personen übereinander) schwierige Stellen zu überwinden sich alle an der Baustelle beteiligten Personen natürlichen Haltepunkten festhalten müssen) oder per Sprung einem Gipfel zu einem anderen zu gelangen. auf wenige Ausnahmen ist Klettern an Massiven erlaubt und generell nur an ausgewiesenen Klettergipfeln
Die Übernachtung in einer Felshöhle (Boofe) das Freiübernachten hat eine lange Tradition in Sächsischen Schweiz. Viele Jugendliche fahren übers Wochenende die Sächsische Schweiz um zu boofen. An Stellen ist das heute nicht mehr erlaubt. ist es durch die wachsende Zahl der und durch falsches Benehmen einzelner (illegale Feuerstellen von jungen Bäumen Bodenerosion) das immer wieder Auseinandersetzungen führte. Viele boofen aus Freude am Letztlich muss immer ein für Menschen und gangbarer Kompromiss gefunden werden.