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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDienstag, 21. Mai 2013 

Säurekonstante


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Die Säurekonstante (genauer: Säuredissoziationskonstante ) <math>K_s</math> gibt Aufschluß darüber in welchem eine (schwache) Säure in Wasser dissoziiert .

Im Gegensatz zu starken Elektolyten die wäßriger Lösung vollständig dissoziieren (z.B. HCl) dissoziieren Elektolyte wie Essigsäure nur zum Teil. Der Säuredissoziationskonstante die aus dem Massenwirkungsgesetz herleitet gibt dann den Anteil der Ionen an.

Bei der Reaktion von Essigsäure in wäßriger Lösung :

<math>CH_3CO_2H + H_2O^\ </math><math>H_3O^+ + CH_3CO_2^-</math>

sieht das Massenwirkungsgesetz z.B. folgendermaßen aus:

<math>\frac{c(H_3O^+) \cdot c(CH_3CO_2^-)}{c(CH_3CO_2H) \cdot c(H_2O)}=K</math>

da die Konzentration von Wasser (<math>c(H_2O)</math>) bei der Reaktion konstant bleibt läßt sich <math>c(H_2O)</math> in die K einbeziehen. Damit ergibt sich schließlich die <math>K_s</math>:

<math>K_s = \frac{c(H_3O^+) \cdot c(CH_3CO_2^-)}{c(CH_3CO_2H)}</math>

Häufig wird statt <math>K_s</math> auch der dekadische Logarithmus <math>pK_s = - \log K_s</math> angegeben.


siehe auch: pH-Wert Massenwirkungsgesetz Dissoziationskonstante




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