Kierkegaard war der Sohn eines wohlhabenden Von 1830 bis 1840 studierte er an der Universität Kopenhagen Nach einem Aufenthalt 1841/1842 in Berlin zog wieder in die dänische Hauptstadt. In seinen unter Pseudonym veröffentlichten Schriften zeigte er sich als Verfechter der Idee des Christentums gegen die Realität der Christenheit .
Kierkegaards Denken in Sätzen zu beschreiben schwierig. Denn was er zur Geltung bringen war gerade dass Wahrheit nicht in Sätzen werden könne sondern eine Bewegung des Menschen der Zeit sei. In diesen Zusammenhang gehören Kategorien "Augenblick" "Wiederholung" und "Sprung" sowie sein provokanter und paradoxer Stil. Das Wesentliche am war ihm dass die Wahrheit in die gekommen sei und der Mensch nur ein zu ihr haben könne indem er ihr werde. Alles andere sei Geschwätz.
Kierkegaards Denken und Stil spiegelt das des Philosophen das selbst paradox war. Es sich ab zwischen einem Gott der ihm durch erworbene Zerstörungen seiner selbst nur als Richter erschien und einer Welt zu der seine anerzogene Eingeschlossenheit und Hyperreflexivität den Zugang
"Was aber ist denn dies mein Selbst? ich von einem ersten Augenblick sprechen einem Ausdruck dafür so ist meine Antwort: es das Abstrakteste von allem das doch in zugleich das Konkreteste von allem ist - ist die Freiheit." : Sören Kierkegaard Entweder - Oder
"Ich sehe mich zuweilen umgeben von einer phrasenhaften Gestalt - ich möchte sie ein eines Menschen nennen - einen kurzen Inbegriff einen beliebig langen dünnen Mann den jedoch Natur gleichsam bei jedem Fortschritt aufgehalten hat und jede Rede beginnt er mit einem Vordersatz so daß man in der Hoffnung einen ungeheuren Maßstab anlegt aber siehe es zu nichts." (Pap.II A 609)
"Die Bibel ist nicht dazu da das sie kritisieren sondern das sie uns kritisiert"