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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 30. Oktober 2014 

Südafrika


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Dieser Artikel befasst sich mit dem Staat auch Republik Südafrika genannt (Republiek van Suid-Afrika of South Africa). Für die südliche Region siehe Südliches Afrika .
( Details ) ( Details )
Wahlspruch : ke e: /xarra //ke auf deutsch: Verschiedene Menschen vereint!
Amtssprachen Afrikaans Englisch isiNdebele isiXhosa isiZulu Sepedi Sesotho Setswana Siswati Tshivenda Xitsonga
Hauptstadt Pretoria (Tshwane)
Regierungssitz Pretoria (Tshwane) und Kapstadt (wechseln sich als Regierungs- und Parlamentssitz ab)
Sitz des obersten Gerichtshofs Bloemfontein
Staatsform Präsidialrepublik mit föderalen Elementen
Präsident Thabo Mbeki
Fläche 1.219.912 km²
Einwohnerzahl 45.026.000 (Stand 2003)
Bevölkerungsdichte 37 Einwohner pro km²
Währung Rand
Zeitzone UTC +2
Nationalhymne siehe Nationalhymne Südafrikas
Kfz-Kennzeichen ZA
Internet-TLD .za
Vorwahl +27

Die Republik Südafrika liegt an der Südspitze Afrikas bei Süd und 17-33° Ost und wird vom und dem Indischen Ozean umschlossen. Das Land grenzt an Namibia Botswana Simbabwe Mosambik und das Swasiland . Lesotho liegt innerhalb der Grenzen Südafrikas.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Südafrika hat eine Fläche von 1.219.912 und ist in neun Provinzen gegliedert: KwaZulu-Natal Limpopo Nordkap Nordwest Freistaat Ostkap Mpumalanga Gauteng Westkap .

Das Zentralplateau liegt in einer Höhe 900 und 2.000 Metern darum wird ein Küste abfallender Landgürtel mit einer Breite von bis 250 km auch Great Escarpment (Große Randstufe) genannt.

Die Drakensberge durchziehen das Land vom bis in die Enklave Lesotho im Südosten wo sie mit dem Ntlenyana (auch Thabantshonyana kleiner Berg) ihren höchsten (3.482 m über NN) erreichen. Höchster Berg jedoch ist der Njesuthi mit 3.408 m. von Bloemfontein erstreckt sich die Wüste Kalahari bis nach Namibia. Am Kap Agulhas (port.: agulhas = Nadeln) der äußersten Südspitze des treffen sich Atlantik und Indischer Ozean westlich ist das Kap der Guten Hoffnung ( Kaap van die goeie Hoop ).

Die meisten Quellen der Flüsse Südafrikas sich in den Drakensbergen und fließen Richtung Indischer Ozean in den diese auch einmünden. Der Fluss Oranje mit einer Länge von 2.092 km in den Atlantischen Ozean. Die Augrabiesfälle (Aukoerebis des Großen Lärms") des Oranje im Nordwesten Gordoniadistriktes wurden 1778 von Hendrik Wikar entdeckt eine Breite von ca. 3 km und 190 m hoch davon 146 m im Fall. Der Hauptwasserfall ist ca. 150 m Weitere wichtige Flüsse sind der Limpopo der als Grenzfluß in Nordostrichtung nach 1.600 km in den Indischen Ozean mündet der Vaal (1.251 km). Die Wasserstände dieser Flüsse sehr stark.

Zu Südafrika gehören weiterhin die Prince-Edward-Inseln im südlichen Indischen Ozean. Seine territorialen in der Antarktis gab Südafrika 1994 auf.

Klima und Vegetation

Das Klima ist durch die Lage am südlichen Wendekreis subtropisch überwiegend sonnig und trocken. Frost Schnee gibt es im Winter nur in Gebirgen. Die über das Jahr verteilten Niederschläge von Südosten nach Nordwesten ab gleichzeitig nehmen Temperaturen zu.

Durch seine Größe und mehrere Faktoren unterscheidet sich das Klima in einigen Teilen Landes.

Die Lage auf der Südhalbkugel führt dass die Jahreszeiten den europäischen entgegengesetzt sind. Juni und August kann in den Drakensbergen Johannesburg (1660 m über NN) und Umgebung liegen abends und nachts ist es dann kalt. Tagsüber klettern die Temperaturen bis ungefähr im Sommer 30°C. In der Region um Kapstadt (15 m über NN) herrscht im kühles Klima mit Nieselregen. Von November bis ist es dort warm bis heiß und In KwaZulu-Natal Durban (5 m über NN) und entlang Ostküste ist die Luftfeuchtigkeit hoch es weht immer ein kühlender Wind vom Meer. Temperaturen ganzjährig 25° - 35°C.

Das Klima der Westküste ist durch Benguelastrom aus der Antarktis kühler und trockener. An der Ostküste der Agulhasstrom aus dem Indischen Ozean für das Gegenteil für feuchtes und Klima.

Das Plateau im Osten des Landes eingeschlossen) ist durch warme aber selten unangenehm Temperaturen gekennzeichnet. In der Halbwüste Karoo und Wüste Kalahari kommt es dagegen zu extrem hohen

Am West-Kap weht eine ständige lindernde die Sommer sind warm und selbst die milde. Die Südküste ist durch ein gemäßigtes charakterisiert.

Es überwiegt eine Trockenvegetation mit ausgedehnten die im Westen in die Wüste übergehen. Waldbestände finden sich nur im regenstarken Osten Südosten. Am Nord- und West-Kap wachsen im prachtvolle Wildblumen. Das Namaqualand (Nord-Kap) ist von August bis Mitte September ein wahres Blütenmeer. einst artenreiche Tierwelt ist in Wildschutzgebiete zurückgedrängt. auch Kruger-Nationalpark )

Bevölkerung

Hauptartikel: Bevölkerung Südafrikas

Das Land hat eine kulturell und vielfältige Bevölkerung. Es ist die Heimat vieler von Ureinwohnern von niederländischen deutschen französischen asiatischen und englischen Einwanderern und deren Nachfahren von Mischlingen. Der Aufbau ist ebenfalls sehr vielschichtig. Es ist multikulturelles Land obwohl immer noch die Spuren Apartheid zu finden sind und die Bevölkerungsgruppen getrennt leben.

Südafrika war 2002 zu 58% urbanisiert die Bevölkerungsdichte betrug Jahr 2003 37 Einwohner pro km². Das Bevölkerungswachstum 0 8% pro Jahr die Kindersterblichkeit 6 9%. Es gibt 1523 Einwohner Arzt. Die Alphabetisierung beträgt etwa 85%. Die Lebenserwartung betrug für Frauen ungefähr 46 Jahre Männer ein Jahr weniger.

Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind des weiteren gibt es Anhänger von Stammesreligionen Animismus ) Muslime (ca. 2 Prozent) und Hindus 5 %).

Es gibt in Südafrika elf Amtssprachen Afrikaans Englisch isiNdebele isiXhosa isiZulu Nördliches Sotho Sesotho Setswana Siswati Tshivenda und Xitsonga .

Politik

Hauptartikel: Politische Situation in Südafrika

Nelson Mandela

Südafrika ist seit 1961 offiziell Republik die ersten demokratischen Wahlen fanden aber nach dem Ende der Apartheid im April 1994 statt. Bis Anfang der 1990er Jahre stand Südafrika unter der Herrschaft international geächteten Apartheid (der getrennten Entwicklung weißer schwarzer und farbiger Bevölkerungsgruppen). Eine Wahrheits- und Versöhnungskommission versuchte diese Zeit aufzubereiten.

Die Legislative besteht aus einem Zweikammerparlament das sich der Nationalversammlung (400 Mitglieder) die nach dem Verhältniswahlrecht gewählt wird und dem Nationalrat der (90 Mitglieder von denen jede der 9 10 Mitglieder wählt) zusammensetzt.

Der Präsident ist sowohl Staatsoberhaupt als auch Regierungschef und wird alle 5 Jahre durch Nationalversammlung gewählt. Derzeitiger Staatschef ist Thabo Mbeki wie sein Vorgänger Nelson Mandela Angehöriger der Partei und ehemaligen Anti- Apartheidsbewegung African National Congress ( Afrikanischer Nationalkongress - ANC).

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte Südafrikas

Südafrikanische Republik (bis1884 Transvaal-Republik gen.) Unter Hoheit stehende Republik im inneren Südafrikas. Im Oranjefluß-Republik zwischen den Flüßen Vaal und Limpopo bis an und über die Drachenberge.308000 qkm 374848 Einwohner (darunter 75000 Weiße) Mineralische Schätze:Goldfelder und 1872 von Karl Mauch entdeckt) Eisen Kupfer Kohlen usw.Ausfuhr Gold Wolle Elfenbein Rindvieh usw.Einnahmen 1886/87 385770 Pfd 221297Pfd Sterling .Schuld 433000 Pfd Sterling. Präsident 5 Jahre Eine Kammer (46 Mitgl.)Landesfarben:Blau Weiß Hauptstadt Pretoria (4000 Einw.) Von ausgewanderten Buren gegründet. Seit 1852 Republik. 12. April 1877 von England annektiert erhielt nach den der Engländer bei Laings-Nek (24. Januar) am (8. Febr) und am Majubaberg (27. Febr.) Vertrag vom 3. August 1881 Selbstständigkeit in der inneren Verwaltung. Nach Konvention vom 27. Februar 1884 bedürfen Verträge mit anderen Staaten der Englands (Meiers Lexikon von 1888)

Wirtschaft

Hauptartikel: Wirtschaft Südafrikas

Südafrika ist ein relativ wohlhabendes Schwellenland ist reich an Bodenschätzen hat ein entwickeltes Finanz- und Rechtssystem sowie eine allgemein Infrastruktur (Kommunikations- Energie- und Transportwesen). Obwohl die zehn Jahre vom Wachstum geprägt waren liegt Arbeitslosenquote bei etwa 30% und die Nachwirkung Apartheid v.a. Armut und wirtschaftliche Benachteiligung der Bevölkerung sind noch nicht beseitigt. Weitere Probleme die hohe Kriminalitätsrate die Korruption und HIV/AIDS. 2000 kündigte Präsident Thabo Mbeki an Wirtschaftswachstum Investition durch die Auflockerung des Arbeitsrechts die Privatisierung staatlicher Betriebe und die Senkung der zu fördern. Diese Bestrebungen stossen auf harten von Seiten der organisierten Arbeitnehmerschaft.

Der Beitrag der verschiedenen Wirtschaftssektoren zum liegt bei 64 % durch den Dienstleistungssektor 32 % die Industrie wozu heute auch eine entwickelte zählt und nur 4 % kommen aus der Das Bruttosozialprodukt betrug 115 Mrd. Euro und damit das höchste aller afrikanischer Staaten.

Verkehr

Schiffsverkehr

Um nach Südafrika zu gelangen war früher mit einem wöchentlichen Postschiff monatelang unterwegs. werden Schiffspassagen nach Südafrika wieder zahlreicher. So die St. Helena Shipping alle acht Wochen Route Cardiff ( Wales ) - Teneriffa - Kapstadt für die sie 25 Tage benötigt. Containerschiffe bieten Passagierplätze an so die Safmarine Frachtschiff-Touristik oder die Reiseagentur Hamburg Süd. Internationale sind Richard's Bay Saldhana Bay Durban Kapstadt Port Elizabeth. Innerhalb Südafrikas spielt der Schiffsverkehr gut wie keine Rolle.

Flugverkehr

Die South African Airways (SAA) fliegt Südafrika von Flughäfen in Johannesburg und Kapstadt inzwischen auch vom Airport bei Nelspruit der Kruger Nationalpark liegt. Die großen internationalen Fluggesellschaften Lufthansa oder Austrian Airlines liegen täglich nach bzw. Kapstadt. Für Inlandsflüge in Südafrika oder in afrikanische Nachbarstaaten bestehen viele Angebote der der Air Namibia Conair Inter Air Sabena Neben Johannesburg und Kapstadt fliegen sie auch Regionalflughäfen an wie Durban Port Elizabeth Pretoria Bloemfontein.

Bahnverkehr

Bahnverbindungen bestehen zu den Nachbarländern Namibia oder Botswana. Man kann sie über Spoornet staatliche Eisenbahngesellschaft buchen. Innerhalb Südafrikas verkehren auf Schienennetz von rund 24000 Kilometern häufig Passagierzüge den größeren Städten aber auch auf Nebenstrecken. den Tourismus gibt es etliche wichtige Bahnverbindungen:
  • Trans-Oranje-Express: fährt die Strecke Kapstadt / Durban Kimberley / Bloemfontein wöchentlich in 37 Stunden
  • Trans-Natal-Nacht-Express: fährt täglich in 13 5 Stunden Durban nach Johannesburg
  • Blue Train: der Luxuszug verkehrt zwischen Pretoria Johannesburg eine Reservierung elf Monate im Voraus empfehlenswert
  • Rovos Rail: der historische Zug verkehrt zwischen und Kapstadt die dreitägige Fahrt kostet ab Euro
  • siehe auch Kapspur

Busverkehr

Internationale Verbindungen stellen die Linien Intercape (Windhoek-Kapstadt) und Translux (Harare-Bulawayo-Johannesburg) her. Translux verkehrt die Greyhound Coach Lines die Baz Busse Intercape innerhalb Südafrikas. Die Haltestellen sind oft

Straßennetz und Autoverkehr

Südafrika verfügt über rund 84.000 Kilometer guter Teerstraßen. Die geringe Verkehrsdichte erleichtert das auch auf ungeteerten Straßen. Auf vielen Strecken Mautgebühren üblich. In Südafrika gilt Linksverkehr. Die liegen auf Freeways bei 120 km/h auf bei 100 km/h im Stadtgebiet bei 60 Das Mindestalter des Fahrers liegt bei 23 die Alkoholgrenze bei 0 8 Promille. Die Automobile Association (AA) bietet Mitgliedern von Automobilclubs anderen Staaten kostenlos ihre Hilfe sie unterhält Autoverleih (Avis) eine Pannenhilfe und gibt Straßenkarten Wetterberichte heraus.

Fahrradverkehr

Für viele Südafrikaner ist das Fahrrad gebräuchlliches Verkehrsmittel. Sie werden vom Tri-Cycling Magazine informiert. Radwege existieren nicht. Die Argus Tour die im März auf einer 105 langen Route auf der Kaphalbinsel stattfindet gilt 15000 Teilnehmern als eine der weltgrößten Eintagesradtouren

Tourismus

Mit der Zeit wird der Tourismus zum wichtigen Exportartikel. Zurzeit wird der vom Bruttosozialprodukt schon auf mehr als 7% Im Jahre 2002 waren mehr als 6 Touristen im Lande. Ungefähr 3% der Angestellten in der Branche bei der man sich Zuwachs erhofft.

Am 13. Mai 2002 präsentierte der Umwelt- und Tourismusminister Mohammed Valli Moosa Leitlinien eine verantwortungsvolle Tourismusentwicklung in Südafrika. Damit soll nur der Tourismus im Lande gefördert sondern allem die lokale Bevölkerung in die Planung Entwicklung des Tourismus einbezogen werden. Besonders die Schichten sollen so direkter vom Tourismus profitieren.

Südafrika zählt bereits heute zu einem attraktivsten Altersruhesitzländer und gilt unter Golfern als Tipp.

Einreisebestimmungen

Deutschland Österreich Schweiz:

Pass benötigt: Ja
Visum benötigt: Nein
Rückreiseticket benötigt: Ja

Reisepass

Allgemein erforderlich muss noch mindestens 6 über den Aufenthalt hinaus gültig sein. Reisepässe mit einem aktuellen Lichtbild versehen sein und der Einreise mindestens noch eine freie Seite Der deutsche Kinderausweis (mit Lichtbild) wird anerkannt.

Visum

Allgemein erforderlich ausgenommen sind Staatsbürger folgender für Urlaubs- oder Geschäftsreisen:
(a) Bundesrepublik Deutschland Österreich übrige EU-Länder und für Aufenthalte bis zu 90 Tagen
(b) Andorra Argentinien Australien Botswana Brasilien Britische Bulgarien Chile Ecuador Island Israel Japan Jamaika Liechtenstein Malta Mexiko Monaco Neuseeland Norwegen Paraguay Marino Singapur St. Helena St. Vincent & Grenadinen Tschechische Republik Uruguay USA und Venezuela zu 90 Tagen
(c) Antigua & Barbuda Barbados Belize Benin Costa Rica Gabun Guyana Hongkong (China) Jordanien Verde Korea (Süd) Lesotho Macau (China) Malawi Malediven Mauritius Mexiko Namibia Peru Polen Sambia Slowakische Republik Swasiland Thailand Türkei Ungarn und bis zu 30 Tagen

Visaarten:

  • Besuchervisum (auch für Geschäftsreisen): Mit einem Besuchervisum man in Südafrika weder bezahlte noch unbezahlte aufnehmen und auch nicht studieren
  • Studien- und Arbeitsvisum (Langzeitvisum)
  • Transitvisum: Transitreisende die mit dem nächsten Anschluss über gültige Dokumente für die Weiterreise verfügen den Transitraum nicht verlassen benötigen kein Transitvisum. bestimmter Länder benötigen jedoch immer ein Transitvisum.

Anmerkung

Staatsbürger aller Länder visumpflichtig oder nicht an der Grenze eine Aufenthaltsgenehmigung. Ein Visum keine Garantie für eine Einreiseerlaubnis. Unter Umständen ein Nachweis über ausreichende Geldmittel und Rück- Weiterreisetickets verlangt. Für Personen mit Vorstrafen gelten Einzelheiten von den konsularischen Vertretungen.

Probleme des Landes

Trotz der Aufwärtstendenz in Südafrika in letzten 10 Jahren gibt es noch immer große soziale Probleme. So werden Schwarze auch dem Ende der Apartheid meist immer noch schlechter bezahlt als Weiße. Große Teile der leben in sogennanten Townships Vierteln in denen trotz positiver Entwicklung Lebensstandard auch jetzt noch sehr niedrig ist. ist trotz der Bemühungen seitens der Regierung weiterhin ein Hauptproblem.

Townships

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Homelands

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AIDS in Südafrika

Hauptartikel: AIDS in Südafrika

Aids gilt als die "tickende Zeitbombe" Auf der Website der Südafrikanischen Aidsstiftung (Aids of South Africa) werden Prognosen zitiert dass der nächsten drei Jahre jährlich fast 250.000 an Aids sterben werden. Diese Zahl werde zum Jahr 2008 auf 500.000 jährlich anwachsen.

Man erwartet dass die durchschnittliche Lebenserwartung etwa 60 Jahren (1998) auf etwa 40 (2008) fallen wird.

Die Aids-Epidemie so der Standpunkt der wird durch mehrere Faktoren verschärft u. a.

  • Auseinanderbrechen der Familien durch Apartheid und Wanderarbeit
  • Hohe Mobilität
  • Armut und niedrigen Bildungsstand mit der Folge Sexualverhaltens und Prostitution
  • Hohe Zahl der Fälle von Geschlechtskrankheiten
  • Niedriger Status der Frauen was es ihnen sich bei sexuellen Beziehungen zu schützen
  • Eine neue Sexualmoral die häufigen Partnerwechsel akzeptiert
  • „kulturellen Widerstand“ gegenüber Kondomgebrauch
  • Mangel an neutralen Informationen und Leugnen sexueller von Jugendlichen
  • Leugnen von Homosexualität innerhalb der schwarzen Bevölkerung Vorsorge für Schwule durch die Regierung

In den Dörfern sind oft noch "Weise" (Medizinmänner) anzutreffen. Diese haben in den Fällen eine ausreichende medizinische Ausbildung. Sie sind bei der Behandlung und der Einschätzung von überfordert und geben nicht selten falsche Ratschläge.

Durch die hohe Kriminalitätsrate und die Stellung der Frau sind Vergewaltigungen sehr häufig weshalb der Virus erneut sowohl durch die Täter als durch die Opfer verbreitet wird.

Die Pharmaindustrie in Europa und den USA hat bereits Patente auf moderne Medikamente zur Behandlung von Nebenerkrankungen und zur des Virus. Der Zugang ist für den Teil der Bevölkerung jedoch nicht möglich. Die weigerte sich lange diese zu günstigeren Preisen Die Hersteller von Generika (Nachahmermedikamente) werden regelmäßig wegen Patentverletzungen verklagt. Verhandlungen mit Unterstützung durch WTO und WHO wie 2003 bringen kaum Erfolge. So stehen meist veraltete Medikamente zur Verfügung. Anfang April 2004 die Weltbank dass mehr als 120 Entwicklungsländer Aids-Medikamente und -Tests zu erheblich reduzierten Preisen können. Dies sei der Inhalt einer Vereinbarung die Clinton-Stiftung mit Pharmaherstellern ausgehandelt habe. Die eines Aids-Patienten würde dadurch um zwei Drittel

Deutsche Schulen in Südafrika

Weblinks


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