Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die traditionelle Südkoreanische Kultur stimmt im allgemeinen mit der von Nordkorea überein aber es gibt regionale Abweichungen. politischen Differenzen zwischen dem Norden und dem bedeuten auch dass verschiedene Aspekte unterstrichen werden. gegenwärtige Kultur ist äußerst verschieden in den Landesteilen.
Die traditionelle Musik in Korea ist auf der Stimme basiert. Es geglaubt dass die Koreanische Stimme sich von Stimmen unterscheidet. Dies besonders weil nur die Stimme das Temperament und die Geschichte Koreas kann. Es gibt zwei verschiedene Arten von Musik: Jeongak und Minsogak .
Jeongak ist Hofmusik und hat einen Einfluss. Diese Art von traditioneller Musik wird der Oberklasse verbunden. Jeongak wird äußerst langsam Einige Schläge können über drei Sekunden andauern. ist so weil die Schlagrate darauf aus dem Atem gleich zu kommen nicht dem Herzschlag wie dies im Westen oft der ist. Wegen der Langsamkeit fühlt sich Jeongak statisch und meditativ an. Die meisten Leute genießen den von Jeongak nicht außerordentlich.
Minsogak ist Koreas Folkloremusik und ist Ausdruck und Emotionen. Diese Art von Musik mit dem gemeinen Volk verbunden. Im Gegensatz Jeongak wird die Musik im Minsogak schnell das heißt die passt sich dem Herzschlag
Wie im Jeongak ist auch im Improvisation häufig. Dies ist aber in der Musik des Minsogak viel evidenter.
Es gibt auch eine große Anzahl traditionellen Perkussionsinstrumenten: Handgong ( Kkwaenggwari ) hängender Gong ( Jing ) Fasstrommel ( Buk ) Sanduhrentrommel ( Janggu ) Klatscher ( Bak ) Glockenspiel ( Pyeonjong ) steinernes Glockenspiel ( Pyeongyeong ) der tigerförmige Schaber ( Eo ) und die Holzschachtel ( Chuk ).
Die traditionelle Koreanische Musik ist nicht von den Instrumenten charakterisiert die verwendet werden. ist ein wesentliches Merkmal wie auch die dass es zwischen den Musikstücken keine Pausen Der Pansori ist das bekannteste Beispiel von pausenloser Ein Pansori kann ohne weiteres acht Stunden dauern wird ununterbrochen von einer einzelnen Person gesungen.
Die Koreanische Musik unterscheidet sich von Musik auch darin dass es keinen Kontrast verschiedenen Tempi gibt. Stattdessen beginnt die Koreanische mit dem langsamsten Teil und beschleunigt während Vorführung.
Traditionelle Tänze waren Teil der Koreanischen seit Menschengedenken. Die kulturellen Austausche mit China und den drei Reichen hat eine Vielfalt von traditionellen Tänzen hervorgebracht. Die Tänze unterteilt in einheimische Tänze ( Hyangak Jeongjae ) und importierte Tänze ( Dangak Jeongjae ) was für Tänze steht die mehr weniger unverändert von China übernommen wurden.
Wie mit der Musik gibt es Unterschied zwischen Hoftänzen und Volkstänzen. Verbreitete Hoftänze die Jeongjaemu welche an Banketten vorgeführt werden. Ilmu ist eine andere verbreitet Form von ein Linientanz der an Konfuzianischen Ritualen vorgeführt Jeongjaemu wird unterteilt in einheimische Formen ( Hyangak Jeongjae ) und importierte Formen ( Dangak Jeongjae ). Ilmu wird unterteilt in zivile Tänze ( Munmu ) und militärische Tänze ( Mumu ).
Die traditionelle Choreographie von Hoftänzen ist vielen modernen Produktionen anzutreffen wenn auch angepasst.
Volkstänze werden häufig in religiöse und Tänze unterteilt. Religiöse Tänze werden von einem oder Schamanen geleitet nicht-religiöse Tänze sind vom Volk getanzt. Religiöse Tänze werden an schamnischen ( Gut ) vorgeführt. Nicht-religiöse Tänze umfassen sowohl Gruppentänze auch Tänze für einzelne Personen.
Viele traditionelle Volksfeste sind eng mit schematischen Riten verbunden. Diese werden von einer zur nächsten weitergegeben. Drei Riten sind von Bedeutung: Yeonggo Dongmaeng und Mucheon . Yeonggo ist ein Trommelfest dies die Geister soll. Dongmaeng ist ein Erntedankfest und Mucheon beinhaltet Tänze für den Himmel. Diese wurden über die Jahrhunderte verfeinert und zur der drei Reiche wurden auch Spiele hinzugefügt.
Ssireum ist eine Art von Ringkampf. Andere sind Pfeile in einen Topf werfen ( Tuho ) und ein Spiel bei dem Stecken werden ( Jeopo ). Es gibt auch traditionelle Steinkämpfe ( Seokjeon ) Schaukeln ( Geune Tagi ) Maskentheater und ein Ballspiel ( Gyeokgu ).
Die Tage an welchen die Volksfeste werden variieren zwischen den Regionen den ehemaligen und über die Zeit aber sie finden zusammen mit anderen Festen oder Riten statt.
Die ältesten überlieferten Malereien auf der Halbinsel sind Höhlenmalereien. Mit der Ankunft des aus China wurden auch Malereitechniken übernommen. Diese konnten schnell etablieren aber einheimische Techniken wurden nicht verdrängt.
Eine Tendenz in Richtung von Naturalismus kann festgestellt werden. Beliebte Motive sind Blumen und Vögel. Meistens wird mit Tinte Maulbeerenpapier oder Seide gemalt.
Im 18. Jahrhundert wurden die einheimischen Techniken verfeinert. Speziell den Bereichen von Kalligraphie und Siegelprägung wurden Fortschritte gemacht.
Spezielle Handwerksartikel werden in Korea verfertigt. meisten Artikel sind gebaut um einen Alltagszweck erfüllen. Dies führt dazu dass der praktische oft dem ästhetischen Vorrang geben muss. Traditionelle sind Metall Holz Stoff Lack und Ton. wurden auch Glas Leder und Papier verwendet nur sporadisch.
Altertümliche Handwerksartikel wie rote und schwarze haben erkennbare Ähnlichkeiten mit deren von Chinesischen entlang dem Gelben Fluss. Überreste aus der hingegen sind ausgeprägt.
Viele ausgeprägte und hochentwickelte Handwerksartikel wurden Darunter höchst detaillierte Kronen gemusterte Töpfereien Töpfe Verzierungen. Während der Goryeo Zeit wurde Bronze angewandt aber auch Blech wurde vermehrt eingesetzt. Goryeo Dynastie ist aber vor allem für Seladonglasur bekannt.
Während der Joseon-Dynastie waren Artikel aus Porzellan beliebt. Diese häufig mit blauer Farbe dekoriert. Holzartikel waren fortgeschritten. Dies spiegelt sich vor allem in Möbeln wider speziell Schränken Kommoden oder Tischen.
Die Verwendung von Ton war in schon im neolithischen Zeitalter verbreitet. Während der der drei Reiche wurde Töpferei vor allem Königreich Silla vorangetrieben. Eine deoxidierende Flamme wurde verwendet die Produkte hatten eine charakteristische blaue Farbe. Oberfläche wurde dann mit verschieden geometrischen Mustern
In der Goryeo Zeit war grünes beliebter. Im 12. Jahrhundert wurden Methoden zur Täfelung verbessert und Dekorationen wurden verbreitet.
Weißes Porzellan kam im 15. Jahrhundert auf. Bald schon war das Porzellan als die seladonglasierten Töpfereiprodukte. Das Porzellan wurde bemalt oder mit Kupfer dekoriert. Als Japan im 16. Jahrhundert zweimal in Korea einmarschierte wurden mehrere führende Töpferer nach verschleppt. Dies führte zum aufblühen von Japanischer
Im späten 17. Jahrhundert war blauweißes Porzellan beliebt. Die weißen wurden in Kobaltblau verziert. Als Japan gegen Ende des 19. Jahrhundert langsam die Vorherrschaft über die koreanische übernahm ging die Keramikproduktion zurück.
Der Ort eines Hauses ist traditionellerweise Geomantie festgelegt. Es wird geglaubt dass jede Konfiguration unsichtbare Kräfte von Gut und Böse ( Gi ). Für einen Bauplatz müssen die positiven negativen Energien ( Yin und Yang ) im Einklang stehen.
Ein Haus sollte mit dem Rücken einen Hügel gebaut sein. Im Süden sollte Sonnenlicht wie möglich dem Haus zugänglich sein. Ausrichtung wird in Korea noch immer vorgezogen. beeinflusst auch die Form des Gebäude in Richtung es gebaut wird und die Materialien verwendet werden.
Traditionelle Koreanische Häuser bestehen aus einem Flügel ( Anchae ) un einem äußeren Flügel ( Sarangchae ). Das individuelle Layout ist abhängig von Region und dem Reichtum der Familie. Aristokraten den äußeren Flügel für Empfänge aber Bauern dort das Vieh und die Vorräte. Allgemein je reicher die Familie desto größer das aber es war allen Familien verboten eine von mehr als 99 Kan zu haben. Ein Kan ist die Fläche zwischen zwei Holzpfeilern Aussenwand wie sie in traditionellen Häusern verwendet
Traditionelles Bauernhaus
Der innere Flügel beinhaltet normalerweise einen eine Küche und einen zentralen Raum mit Weitere Räume wurden diesem zentralen Raum angehängt. Familien hatten gar keinen äußeren Flügel. Bodenheizung Ondol ) wurde in Korea seit Jahrhunderten verwendet. meist verwendeten Baumaterialien sind Holz Lehm Kacheln und Dachstroh. Weil Holz und Lehm die Materialien waren haben nicht viele Gebäude in Gegenwart überlebt.
Die Prinzipien von Tempelgärten in Korea die selben wie in privaten Gärten. Gärten im allgemeinen denen von China und Japan . Dies ist der Fall weil Gärten Ostasien sehr fest vom Taoismus beeinflusst sind. Der Taoismus unterstreicht das und die Natur. Im Gegensatz zu Chinesischen Japanischen Gärten vermeiden Koreanische Gärten Künstlichkeiten.
Der Lotus Weiher ist ein wichtiger Teil von Gärten. Wenn es einen natürlichen Bach gibt oft ein Pavillon neben dem Bach gebaut. ermöglicht ein bequemes Beobachten und Genießen des Blumenbeete werden terrassenförmig angelegt und sind in traditionellen Gärten anzutreffen.
Poseokjeong
Der Garten Poseokjeong nahe Gyeongju wurde in der Silla Zeit gebaut und ist der Höhepunkt der Bedeutung des Wassers in Koreanischen Gärten. Garten hat eine Meerschneckenförmige Wasserbahn im Zentrum. der letzten Tagen des Silla Königreich saß der König an dieser und unterhielt sich mit seinen Gästen. Gleichzeitig Weingläser in der Wasserbahn geflößt von denen die Gäste bedienen konnten.
Das traditionelle Kleid wird Hanbok genannt und seit geraumer Zeit getragen. Hanbok besteht entweder aus weiten Hosen oder Rock und einem einem Gewand. Der traditionelle wird Gwanmo genant und eine spezielle Bedeutung.
Je nach sozialem Status kleideten sich Koreaner verschieden. Das bedeutete dass Kleidung zu wichtigen Unterscheidung von sozialem Rank wurde. Die trug eindrucksvolle Kleidung auch wenn manchmal etwas Sie trugen auch Schmuck was ein wichtiges von der gemeinen Bevölkerung war.
Das gemeine Volk konnte sich meist ungefärbte Kleider leisten. Im Winter wurde mit gefüttert. Auch Pelz war beliebt besonders im Da die meisten Leute ungefärbte Kleider trugen das Koreanische Volk auch schon weißes Volk genannt.
Der Hanbok wird unterschieden je nach dem Zweck Anlasses: Alltagskleid Festkleid oder Spezialkleid. Festkleider werden formellen Festen getragen wie erster Geburtstag eines Heirat oder Beerdigung. Spezialkleider wurden nur für und Offizielle gemacht.
Heute wird der Hanbok noch manchmal während formellen Anlässen getragen am ersten Geburtstag eines Kindes und während Teil der Heiratszeremonie. Im Alltag ist der Hanbok aber nicht mehr zu finden.
Reis ist das Grundnahrungsmittel in Korea . Da Korea bis vor kurzem ausschließlich Agrikulturland war sind traditionelle Gerichte davon beeinflusst. wichtigsten Getreide sind Reis und Bohnen aber es werden viele andere Getreide Meeresfrüchte sind von großer Bedeutung speziell da Land von drei Seiten vom Meer umgeben
Gegärte Gerichte wurden vor langer Zeit Eingelegte Fische und Gemüse helfen im Winter Proteine und Vitamine zu sich zu nehmen.
Eine Anzahl von speziellen Gerichten wurde Diese können in zeremonielle Gerichte und rituelle unterteilt werden. Zeremonielle Gerichte werden verwendet wenn Kind 100 Tage alt wird am ersten an der Hochzeit und am 60. Geburtstag. Gerichte werden an Beerdigungen bei Vorfahrensriten zu Riten und in Tempeln verwendet. Die Gerichte den Tempeln unterscheiden sich dadurch dass sie fünf stark schmeckenden Zutaten der koreanischen Küche Frühlingszwiebel Rokambole und Ingwer) und Fleisch nicht
Für zeremonielle Gerichte sind Reiskuchen nicht Die Farbe und die exakte Zusammensetzung werden Yin und Yang angepasst um ein Gleichgewicht zu erreichen. Zusammensetzung hängt auch von der Region und Fest ab.
Heute ist diese Hofküche der allgemeinen zugänglich. In der Vergangenheit waren Gemüse äußerst aber der Konsum von Fleisch hat zugenommen. traditionelle Gerichte sind: Ssambap Bulgogi Sinseollo Kimchi Bibimbap und Gujeolpan .
In Korea wurde Tee schon vor Jahren getrunken. Ursprünglich war der Tee ein von Verehrungszeremonien in Tempeln. Es wurde geglaubt der herrliche Duft vom Tee bis in Himmel steigt und dort die Götter wohlstimmt. Tee wurde von China zusammen mit dem Buddhismus eingeführt.
Tee wurde auch als Teil von eingesetzt. Grüntee wie er in China und Japan getrunken wird ist aber nicht die Art von Tee die in Korea getrunken Eine große Vielfalt von Tee wird aus Blättern Samen oder Wurzeln hergestellt. Es werden Geschmacksrichtungen von Tee unterschieden: süß sauer beißend bitter und salzig.
Der Koreanische Mondkalender ist in 24 ( Jeolgi ) unterteilt welche je 15 Tage dauern. der agrarischen Zeit in der Vergangenheit war Mondkalender der einzige Kalender. Im heutigen modernen der Koreaner verschwindet der Mondkalender aber langsam.
Traditionelle Feste werden aber noch immer dem Mondkalender gefeiert. Das größte Fest ist Neujahrstag ( Gujeong ). Weitere große Feste sind der erste ( Jeongwol Daeboreum ) das Frühlingsfest ( Dano ) und das Erntedankfest ( Chuseok ).
Ältere Generationen feiern ihren Geburtstag noch nach dem Mondkalender jüngere Semester eher nicht.
Ein Ritual in Erinnerung der Ahnen wird dem Familiengrab abgehalten; Neujahrsgrüsse werden mit der Verwandten und Nachbarn ausgetauscht; Kinder verbeugen sich den Älteren ( Sebae ).
Der Jongmyo Schrein wurde 1995 der Liste des UNESCO Weltkulturerbe hinzugefügt. Schrein den Geistern der Königsfamilie der Joseon-Dynastie gewidmet und ist von der konfuzianischen beeinflusst.
Es wird vermutet dass der Schrein seinem Bau 1394 das längste Gebäude in Asien war. Gedenktafeln von den Königen und 30 für Königinnen sind im Schrein zu finden. Im 1592 wurde der Schrein von Japanischen Truppen aber bis 1608 wieder aufgebaut.
Changdeokgung ist ein Palast der sehr seine Umgebung gerühmt ist. Er wurde in 1405 gebaut 1592 von Japanischen Truppen niedergebrannt und bis 1609 wieder aufgebaut. Während mehr als 300 war Changdeokgung der Königssitz.
Der Palast passt sich sehr in Umgebung ein. Viele der Bäume hinter dem sind nun über 300 Jahre alt. Changdeokgung 1997 der Liste der UNESCO Weltkulturerbe hinzugefügt.
Bulguksa ist auch bekannt als der im Buddhaland und beheimatet die Seokguram Grotte. Der Tempel wurde im Jahre 751 gebaut und hat eine große Anzahl Räumen. Zwei Pagoden sind im Tempelgebiet aufgestellt.
Die Seokguram Grotte ist eine Einsiedelei des Bulguksa Die Grotte ist in den Granit geschlagen in der großen Kammer befindet sich eine Buddha Statue. Der Tempel und die Grotte 1995 der List des UNESCO Weltkulturerbe hinzugefügt.
Haeinsa ist ein großer Tempel in Nord-Gyeongsang Provinz. Der Tempel wurde 802 erbaut und beheimatet die Tripitaka Koreana Holzplatten. Die Schnitzerei diese Platten wurde 1236 begonnen und erst 1251 abgeschlossen. Diese Holzplatten gelten als Zeugnis frommen Verehrung des Königs und seines Volks.
Das Wort Tripitaka ist Sanskrit und bedeutet drei Körbe. Es bezieht damit auf eine Regel von Buddhistischer Ästhetik. Tripitaka Koreana besteht aus 81'258 Holzplatten. Erstaunlicherweise ist Spur von Fehlern Auslassungen oder Reparaturen zu Die Tripitaka Koreana gilt als die schönsten und genauesten Ordensregeln die je in Chinesischen Schriftzeichen geschnitzt
Der Haeinsa Tempel und die Tripitaka Koreana wurden 1995 der Liste des UNESCO Weltkulturerbe angefügt.
Hwaseong ist die Befestigung der Stadt südlich von Seoul . Die Befestigung wurde 1796 fertiggestellt und zeigt alle Merkmale von Befestigungskunst die damals bekannt waren.
Die Festung bedeckt Flachland sowie hügeliges etwas das in Ostasien damals kaum bekannt war. Die Mauern 5.52 Kilometer lang und 41 Einrichtungen sind vorhanden. Darunter sind die vier Haupttore ein vier Geheimeingänge und ein Leuchtturm.
Hwaseong wurde 1997 der Liste des UNESCO Weltkulturerbe angefügt.
Die Stätten von Gochang Hwasun und wurden 2000 der Liste des UNESCO Weltkulturerbe angefügt. prähistorische Friedhöfe enthalten hunderte von verschiedenen Megalithen. sind Grabmäler die im 1. Jahrhundert v.Chr. grossen Steinblöcken erbaut wurden. Megalithen können rund den Globus gefunden werden aber was diese einzigartig macht ist die unglaubliche Konzentration der
Das Gebiet um Gyeongju wurde im 2000 des Liste des UNESCO Weltkulturerbe angefügt. war die Hauptstadt vom Silla Reich. Die Grabhügel des damaligen Königshaus noch heute im Stadtzentrum anzutreffen. Rund um besonders am Namsan Berg sind hunderte von Überbleibsel der Zeit zu finden. Die Stätte von Poseokjeong ist nur ein Beispiel. Das Gebiet eine einzigartige Konzentration von Koreanischer Buddhistischer Kunst Reliefs Pagoden sowie Überresten von Tempeln und besonders zwischen dem 7. und 10. Jahrhundert .
In Korea wird Karaoke Noraebang genannt. Es ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung. sind an vielen Ecken anzutreffen und sind mit jungen sowie älteren Leuten.
Seit dem Erfolg des einheimischen Film Shiri 1999 genießt die Koreanische Filmindustrie einen beispiellosen Heute ist Südkorea eines der wenigen Länder wo Hollywoodproduktionen ohne weiters dominieren.
Shiri war ein Film von Kang Jae-gyu und handelte von Nordkoreanischen Spionin die in Seoul einen Coup vorbereiten sollte. Der Film der erste Koreanische Film der in Seoul über 2 Millionen Eintritte erreichte. Damit die Filme Matrix Titanic oder Star Wars übertroffen. Das Budget des Films war 5 Millionen US Dollar äusserst bescheiden. Der hat in Korea über 60 Millionen Dollar Dieser Erfolg motivierte andere Filme mit für Verhältnisse grossen Budgets.
Im Jahr 2000 war JSA ( Joint Security Area ) ein Hit. Dieses mysteriöse Drama um Teilung von Korea war sogar erfolgreicher als Shiri . Dies glückte auch dem Film Friend im Jahr 2001 . Die romantische Komödie My Sassy Girl war in Südkorea bei weitem beliebter als Der Herr der Ringe oder Harry Potter .
Dieser Erfolg hat Hollywood aufmerksam gemacht. wie Shiri werden nun in den USA verkauft. Miramax hat sich die Rechte an My Wife is a Gangster gesichert das 2001 einige Hollywoodproduktionen übertrumpfte. Miramax arbeitet nun einem Remake für den Amerikanischen Markt.
Koreanische Filme haben auch in Europa und den USA vereinzelt Beachtung gefunden. Viele der Filme wie sehr die Teilung der Halbinsel die beschäftigt. Viele Filme sind aüsserst gefühlsbetont. Oft Koreanische Filme daher mit Französischen Filmen verglichen die Koreanische Filmindustrie produziert unterdessen ein volles