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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 13. Februar 2012 

Südschleswig


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Dieser Artikel behandelt die spezifische Verwendung Begriffs Südschleswig im Unterschied zu Schleswig (Land) welches historisch größer ist.


Südschleswig (dänisch Sydslesvig ) ist der südliche Teil des historischen Herzogtum Schleswig und heute die Bezeichnung für den Landesteil von Schleswig-Holstein ( Schleswig im Gegensatz zu Holstein ).

Es erstreckt sich von der Eider bis zur Flensburger Förde und besteht aus den Kreisen Rendsburg-Eckernförde Schleswig-Flensburg Flensburg und Nordfriesland . Historischer Hauptort ist hier Schleswig heute wird diese Rolle von Flensburg wahrgenommen.

Für die Sprachwissenschaft ist Südschleswig besonders interessant weil hier zwei authochtone Minderheiten Deutschlands leben: Die Friesen und die Dänen . Neben der Lausitz mit den Sorben ist es also auch von europäischer auf diesem Feld.

Politisch äußert sich dieser Umstand im Vorhandensein SSW welcher nicht nur den Anspruch hat Dänen zu vertreten sondern auch die Friesen.

Verfassungsrechtlich sind beide nationalen Minderheiten durch die Schleswig-Holsteins besonders geschützt.

Das "Gegenteil" von Südschleswig wird Nordschleswig genannt und liegt seit 1920 in Dänemark. Der Begriff Nordschleswig gilt bei Dänen als verpönt und verwendet man im Umgang miteinander den Begriff Südjütland




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