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Süpplingenburg (ein Ort im Landkreis Helmstedt Samtgemeinde Nord-Elm) hat sich im Schutze gewaltigen Schunterbefestigung entwickelt. Die mächtige Wasserburg Stammsitz von Süpplingenburg (Supplinburg) als König Lothar III. ( 1125 - 1137 ) und Kaiser ( 1133 - 1137 ) im Heiligen Römischen Reich musste lange einem Brand 1875 abgerissen werden. Die St. Johannis-Kirche erinnert noch noch an diese glanzvolle Epoche.
Die Ursprünge der Komturei gehen zurück in das Jahr 1130 als Lothar an seinem Stammsitz den zu der Stiftskirche legte die 1140 vollendet wurde. Der Kollegiatstift und die kamen um 1173 unter Heinrich dem Löwen in den des Templerordens . Die Komturei Süpplingenburg war lange Zeit des letzten Präzeptors der Deutschen Lande Friedrich Alvensleben. Nach der Auflösung des Templerordens wurden Konventsgebäude im Jahre 1357 an den Orden der Johanniter übergeben in deren Besitz sie bis Jahre 1820 Komturei blieb. Der bauliche Zustand der soll so schlecht gewesen sein dass sogar Abriss erwogen wurde. Seit 1838 wurde die als Pfarrkirche genutzt. Von 1838 bis 1843 erfolgte eine umfangreiche Renovierung.
Einen Eindruck von der einstigen Pracht die zur gleichen Zeit in Königslutter errichtete St. Peter und Paul die zugleich die Lothars von Süpplingenburg ist. Auffallend ist die Auswölbung des Ostteils der Kirche. in Form Baldachingewölbes das durch ein System von Säulengliedern wird. Die Säulen im Inneren der Kirche mit prachtvollen Kapitellen verziert.