Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die S-Bahn Hamburg entstand 1932 aus der Hamburg-Altonaer Stadt-und Hamburg- Altona - Blankenese (damals noch selbständige Städte) welche im 1908 den elektrischen Betrieb zwischen Blankenese und aufnahm. Diese hatte einen Vorläufer in der eröffneten Hamburg-Altonaer Verbindungsbahn welche den Bahnhof in (heute Rathaus) mit dem neugeschaffenen Bahnhof Hamburg-Klosterthor alte Bahnhofsgebäude Sternschanze steht heute noch.) Ab wurde der Betrieb bis Poppenbüttel verlängert. Eingesetzt anfangs Elektrotriebwagen im Oberleitungsbetrieb die ab 1939 den guten Erfahrungen seinerzeit bei der S-Bahn Berlin durch Stromschienenfahrzeuge ersetzt wurden. Durch den verzögerte sich die endgültige Umstellung bis 1955. dem Streckenabschnitt Blankenese-Wedel wurde bis 1954 sogar mit Dampfloks gefahren.) Der Stromschienenbetrieb existiert bis Das S-Bahnnetz aus der Vorkriegszeit wurde nach Krieg um einige Kilometer in die Peripherie verlängert außerdem kam 1979 die Tunnelstrecke vom Hauptbahnhof nach Altona 1983/84 wurde dann der elektrische Betrieb nach (auch wieder mit einer Tunnelstrecke in Harburg)aufgenommen. Verlängerung bis Buxtehude und Stade dann mit ist für 2007 geplant gleichzeitig mit der der Strecke zum Flughafen Hamburg Airport in Fuhlsbüttel.
Das S-Bahnnetz der Hansestadt umfasst heute Linien die auf 115 km fahren. Betreiber die S-Bahn Hamburg GmbH die zur DB Regio gehört. Die S-Bahn Hamburg ist Teil Hamburger Verkehrsverbundes HVV .
Die Linien mit einstelliger Linienbezeichnung benutzen innerstädtischen Tunnel die Linien mit zweistelliger Linienbezeichnung über Hamburg-Dammtor.