Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die S-Bahn Rhein-Main wurde 1978 in Frankfurt am Main gegründet. Heute wird sie von der DB Regio betrieben und fährt im Verbund des RMV .
Mit der ersten Lieferung der ET420 Jahr 1976 begann der Vorlaufbetrieb. Die Züge der Baureihe 420 wurden als normale Nahverkehrszüge eingesetzt um Betrieb zu erproben und die Triebfahrzeugführer zu schulen. 1978 wurde der erste Abschnitt der Stammstrecke S-Bahn Rhein-Main eröffnet. Die Eröffnungsfahrt startete am Hauptbahnhof oben führte zur Galluswarte wo Kopf wurde und fuhr weiter bis zur Hauptwache. gab es folgende Linien:
An der Hauptwache gingen die Linien linienrein über. Aufgrund der fehlenden Wendeanlage und zwei Wendegleisen konnte man nicht viel machen. Takt wählte der FVV einen 20/40/60-Takt aus. 1980 kam im Zuge des weiteren Ausbaus neue Linien hinzu:
Die Eröffnung wurde erst durch den einer neuen Mainbrücke sowie der Verlegung des Niederrad nach Süden möglich. Hier wurde auch neue Umsteigemöglichkeit zur Straßenbahn und zum Bus 1983 wurde die Stammstrecke 600m nach Osten neuen Station Konstablerwache verlängert. Nun konnte man die Umläufe planen nur die Züge der gingen auf die S14 über die anstatt S15 in den S-Bahntunnel fuhr.
1990 wurden die neuen Stationen Ostendstraße Lokalbahnhof Süd und kurze Zeit später auch die Station Stresemannallee eröffnet. Nun stand neben dem eine zweite große Abstellanlage im Stadtgebiet bereit. 4 Gleise des Südbahnhofes boten viel Platz Wenden. Mit der Station Mühlberg wurde 1992 die erste Station in Richtung Offenbach eröffnet. Die Linien S1 und S2 von nun an zum Mühlberg. Im Jahr 1995 wurde der RMV eingeführt. Dies brachte eine Umstellung des auf den immer noch gültigen 15/30/60-Takt mit Die S14 wurde zur S8 und gleichzeitig Hanau verlängert. Die S2 fuhr wieder zum die S1 weiter nach Offenbach Ost. 1997 wurde die S3 nach Darmstadt und die S4 nach Langen verlängert. Die S8-Kurzpendel wurden 1999 nach Rüsselsheim zur S9 umbenannt und fuhren gleichzeitig die Kostheimer Spange und Mainz-Kastel nach Wiesbaden . Nun kann man mit 3 Linien 3 verschiedenen Wegen nach Wiesbaden fahren.
Die S7 als neue S-Bahn-Linie zwischen F-Hauptbahnhof und Riedstadt-Goddelau wurde 2002 eingeführt - diese erreicht jedoch die wegen des Kapazitätsmangels des Frankfurter S-Bahntunnels sowie fehlender Weichenverbindung nicht. 2006 soll mit dem eines Überführungsbauwerkes an der Station Sportfeld begonnen damit die S7 auf den S-Bahn-Gleisen den erreicht.
Nach langer Planungszeit gingen 2003 die Strecken nach Dietzenbach (S2) und Rödermark - Ober-Roden (S1) in Betrieb. Von nun an ein fast reiner 5-Minuten-Takt bis Offenbach Ost ein reiner 5-Minuten-Takt zum Südbahnhof. Anfangs herrschten diese beiden Strecken große Verspätungen die durch völlig einwandfrei funktionierende Signale begründet waren. Aufgrund Kapazitätmangels in der Stammstrecke enden die Kurzpendel S2-Ost vorläufig am Offenbacher Hauptbahnhof. Nach Umbau Signaltechnik auf der Stammstrecke sollen auch die durchgängig gemacht werden.
Nun fehlt nur noch die nordmainische über Maintal nach Hanau dann ist das Netz komplett. Dafür die S5 vorgesehen. Man plant einen 15-Minuten-Takt neu zu errichteten Haltepunkt Frankfurt-Fechenheim (der als für Mainkur gebaut wird) und einen 30-Minuten-Takt Hanau. Mittlerweile fordern der Main-Kinzig-Kreis und die Hanau einen durchgehenden 15-Minuten-Takt auf der nordmainischen
Seitens der Fahrgastverbände kamen jedoch starke gegen die S-Bahnlinie auf da sie in Abstand an der Bebauung der Städte Maintal und Hanau vorbeifährt damit wird die Linie nicht attraktiver werden als der bisherige Regionalverkehr und trotz ihrer hohen Kosten von fast 300 Euro. Hierzu haben die Fahrgastverbände eine günstigere besser erschließende Alternative entwickelt: Eine Zweisystemstadtbahn nach Karlsruher Modell könnte die bisherige Straßenbahnstrecke in Frankfurt und am Ostbahnhof auf die Regionalbahntrasse übergehen. lässt sich so ein Schnellbahnverkehr über Hanau hinaus ins bayrische Aschaffenburg oder über Bruchköbel und Nidderau bis nach Friedberg kostengünstig realisieren der auf den tatsächlichen besser angepasst werden kann andererseits ist auch innerstädtische Erschließung in Maintal und in Hanau möglich. Dieses RegioTram-Netz hätte eine bedeutend Erschließung bei etwa gleichen Kosten wie die
Ein weiteres Einsatzgebiet solcher Zweisystemstadtbahnfahrzeuge ist Westen Frankfurts vorgesehen: Von Bad Homburg und vom Nordwestzentrum soll die so Regionaltangente West (RTW) über Frankfurt-Höchst und dem Flughafen nach Neu-Isenburg Zentrum verkehren. Die RTW soll als Mischbetrieb von Zweisystemstadtbahnwagen auf vorhandenen Stadtbahn- und Eisenbahn-/S-Bahnstrecken verkehren was ihre - trotz der großen Streckengesamtlänge - recht macht. Ihre Aufgabe liegt primär darin den zu stärken und somit den Fahrgästen lästige zeitaufwendige Umwege über die Frankfurter Innenstadt zu
Langfristig soll der RTW auch eine RTO also eine Regionaltangente Ost folgen - soll Neu-Isenburg Zentrum mit Bad Vilbel über Offenbach Frankfurt-Fechenheim und Frankfurt-Enkheim verbinden. Hierbei soll allem die Infrastruktur der Frankfurter Straßenbahn mitbenutzt
Abends fahren in den Zügen aus der Kriminalitätsprävention nach New Yorker Vorbild Sicherheitsbegleiter Viel nützt das jedoch nicht da sich meistens nur im ersten Wagen aufhalten. Türscheiben immer noch herausgetreten und die Scheiben werden noch zerkratzt.
Größtes Problem der Frankfurter S-Bahn ist jedoch deren Verspätung. Dies liegt an der mangelnden Kapazität des S-Bahntunnels - muss deswegen aufwändig auf ein modernes Singnalisierungsystem werden. Andererseits gibt es noch viele Mischbetriebsstrecken denen sich S-Bahnen die Trassen mit dem dem Regional und dem Fernverkehr teilen müssen. fangen sich leicht Verspätungen ein die durch mangelnde Innenstadttunnelkapazität an die anderen Linien weitergegeben Dies trifft derzeit auf die Linien S6 S8 und S9 zu die deswegen langfristig größere eigene erhalten sollen. Der erste Schritt wird 2004 dem Bau der eigenen Trasse der S6 Frankfurt West und Bad Vilbel getan.
Am 2. Februar 1990 ereignete sich in der Nähe von Rüsselsheim eines der schwersten Zugunglücke bei dem S-Bahn aus Frankfurt am Main mit einer aus Wiesbaden kommenden S-Bahn zusammenstieß und entgleiste. Dabei 17 Menschen über 80 wurden zum Teil verletzt. Als Unfallursache stellte sich eine Unachtsamkeit Triebfahrzeugführers heraus. Betroffen hiervon waren die Triebfahrzeuge 205 420 208 und 420 210. Der wurde komplett ausgemustert die restlichen beiden fahren noch. 420 208 fährt mit dem Endwagen 420 210 herum.
In den Anfangsjahren kamen Züge der und 3. Bauserie in Frankfurt zum Einsatz. 2. Bauserie ist inzwischen komplett in München zu der 3. Bauserie (420 201 260) kamen die 4. Bauserie (420 261 324) die 5. Bauserie (420 325 - 348 350 356 - 358 361 366 sowie die 6. Bauserie (420 373 376 aus Stuttgart nach Frankfurt. 420 373 befindet sich Ausnahme der Beschriftung) immer noch im Ursprungszustand. S-Bahn Rhein-Main hatte den ersten komplett verkehrsroten der Deutschen Bahn AG . Diesen Status behielt sie bis Ende Stuttgart sonderte seine orange-weißen und orange-kieselgrauen Einheiten Frankfurt ab und nun ist Stuttgart komplett Leider haben die letzten drei nicht-verkehrsroten Einheiten mehr so gute Fristen der letzte nicht-verkehrsrote "heilige ET" wird im Dezember abgestellt.
Seit 2003 wurden die Züge der Baureihe 420 aus den 1970er Jahren sukzessive durch neue moderne Elektrotriebzüge der Baureihe 423 ersetzt. Nach Ablauf ihrer Revisionsfrist werden Triebwagen z-gestellt (von der Instandsetzung zurückgestellt). Abgestellt diese Fahrzeuge in Bad Vilbel oder im Außenbahnhof. Zurzeit fahren 19 ET423 in Frankfurt am Main monatlich werden immer mehr. Diese Züge fahren auf festen Kursen und werden nachts nur in der am Hauptbahnhof (FFAU) und am Südbahnhof abgestellt. ist jeweils ein ET423 auf der S1 S4 zwei ET423 findet man auf der der Rekordhalter ist die S6 auf der Moment 4 Garnituren der Baureihe ET423 verkehren.