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Sozialistische Einheitspartei Deutschlands


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Emblem der SED

Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) in der DDR aus SPD und KPD 1946 hervorgegangene Partei. Die Partei benannte sich 1989 in SED/PDS und dann in PDS um. Unter diesem Namen existiert sie heute.

Inhaltsverzeichnis

Gründung

Am 21. und 22. April 1946 versammelten sich im Admiralspalast in der Berlins Delegierte von KPD und SPD Ehrengäste Zuschauer zum gemeinsamen Parteitag von KPD und von Teilen der SPD . Seitens der SPD nahmen 548 Delegierte (darunter 103 aus westlichen Besatzungszonen ) teil und von der KPD 507 Delegierte (darunter 127 westliche). Eröffnet die Veranstaltung mit der Fidelio -Ouvertüre Beethovens . Anschließend betraten Wilhelm Pieck und Otto Grotewohl von verschiedenen Seiten die Bühne und sich die Hände. Diese symbolische Geste wurde Emblem der SED nachempfunden. Sie ist zugleich geschichtliches "Zitat": nämlich des Händedrucks von 1875 zwischen August Bebel (SDAP) und Ferdinand Lassalle (ADAV) bei der damaligen Vereinigung zur

Vorausgegangen waren kontroverse Diskussionen der Mitglieder den deutschen Ländern.

Hauptströmungen waren dabei:

  1. fundamentalistische Kräfte der KPD welche die Politik der Verteufelung der als "Sozialfaschisten" fortsetzten
  2. fundamentalistische Kräfte der SPD welche Kommunisten als "rotlackierte Faschisten " bezeichneten
  3. Kräfte welche die Politikkonzepte von KPD und SPD als unvereinbar betrachteten
  4. Einheitsbestrebungen die aus Erkenntnissen von Sozialdemokraten und Kommunisten aus der Zeit der gemeinsamen Illegalität und Verfolgung unter der faschistischen Diktatur und des gemeinsamen Widerstandes resultierten
  5. Bestrebungen der sowjetischen Besatzungsmacht stalinistisch orientierte Kräfte zu etablieren
  6. Bestrebungen der amerikanischen englischen und französischen Besatzungsmächte antisowjetisch orientierte Kräfte zu etablieren
  7. taktische und machtpolitische Bestrebungen besonders in Teilen KPD -Führung‚ um den wachsenden Einfluss der SPD zurückzudrängen.

Besonders innerhalb der SPD tobten um avisierte Vereinigung heftige Kontroversen. Der faktische Vorsitzende Westdeutschland Kurt Schumacher sprach sich vehement gegen diesen Schritt Der Hauptausschuss das Leitungsgremium der SPD in Sowjetischen Besatzungszone konnte bei mehreren Sitzungen zu keiner kommen. Er willigte erst ein als der thüringische SPD-Landesvorsitzende Otto Buchwitz drohte die Vereinigung seinem Landesverband zu starten. Insbesondere in den und Lokalgliederungen der SPD hatte die sowjetische die Möglichkeit unter anderem auch mit Repressionen Verhaftungen auf die SPD-Mitglieder einzuwirken.

Bei einer Abstimmung unter Sozialdemokraten in Westberlin sprachen sich am 31. März 1946 82% der Teilnehmer gegen eine Vereinigung immerhin 62% für "gemeinsame Arbeit" mit der aus. In Berlin (wo die SPD auch Ostteil der Stadt weiter existierte) behielten ungefähr Drittel der Mitglieder ihr sozialdemokratisches Parteibuch etwa Drittel trat in die SED ein.

Auch in den übrigen Besatzungszonen gab verschiedenen Formen der Zusammenarbeit und Annäherungsbestrebungen zwischen und Kommunisten. So beschlossen am 24. Juli in Hamburg und am 8. August 1945 in München Vertreter der SPD und der KPD ein gemeinsames Aktionsprogramm. In Frankfurt am Main entstand am 3. Oktober 1945 ein von Sozialdemokraten und Kommunisten und am 1. 1945 rief der Einheitsauschuss von SPD und KPD in Wiesbaden zur Vereinigung beider Parteien auf. Darüber arbeiteten in einer Reihe von Städten Sozialdemokraten Kommunisten auf kommunaler Ebene zusammen.

Sowohl in den amerikanischen englischen und französischen Besatzungszonen als auch in der sowjetischen Besatzungszone wurde auf diese Prozesse seitens Besatzungsmächte Einfluss genommen. Deshalb wird und wurde in der sowjetischen Besatzungszone erfolgte Vereinigung im allgemeinen als unter sowjetischem Druck angesehen. 2001 räumten die Gabriele Zimmer und Petra Pau (beide PDS ) ein dass Mitglieder der SED sowohl Prozess der Vereinigung Täuschungen Zwänge und Repressionen zuließen als auch Fehler begangen hätten. 6. Mai 2001 schloss sich der Parteivorstand dieser Erklärung

Die historische Entwicklung der SED

Die SED als linkssozialistische Volkspartei

Zum Zeitpunkt der Gründung in der sowjetischen Besatzungszone bestand die SED aus etwa 3 Millionen Mitgliedern. Diese kamen zu fast Teilen aus den beiden Gründungsparteien SPD und KPD . Das an antifaschistisch - demokratischen Grundzügen orientierte Programm übte eine beachtliche Anziehungskraft auf die aus. Dies bezeugen sowohl die Mitgliederzugänge als die Wahlergebnisse 1946. So wurde die SED den Wahlen von 1946 stärkste Partei verfehlte jedoch die angestrebte Mehrheit.

Mitgliederanteile aus den sozialen Schichten der der sowjetischen Besatzungszone im Jahr 1947:

  • 33% aller Angestellten
  • 33% aller Lehrer
  • 25% aller Industriearbeiter
  • 20% aller Bauern
  • 14% aller Handwerker und Gewerbetreibenden
  • 14% aller Ingenieure und Techniker

Mit einer gewissen Berechtigung konnte somit von einer Massenpartei gesprochen werden. Hinzu kam die im ersten Parteiprogramm der SED enthaltenen antifaschistisch - demokratischen Grundsätze sowohl bei ehemaligen Sozialdemokraten als auch bei ehemaligen Kommunisten Zustimmung Beachtenswert ist auch dessen Nähe zum Erfurter der SPD von 1891. So vermied das Programm der SED noch jeden Bezug auf Leninismus und sprach vom demokratischen Weg zum Sozialismus. Im Parteistatut wurden keine weltanschaulichen Einschränkungen erhoben. Vielmehr stand die SED offen die sich offen vom Nationalsozialismus abgewandt hatten bzw. diesen ablehnten. Es noch keine Kandidatenzeit keine Überprüfungen kein Politbüro keinen Generalsekretär. Ämter wurden streng paritätisch von Kommunisten und Sozialdemokraten besetzt. So gab es zu dieser auch zwei Parteivorsitzende: den Sozialdemokraten Otto Grotewohl und den Kommunisten Wilhelm Pieck . Praktisch zeigte es sich jedoch dass kommunistische Funktionäre bedingt durch ihre Erfahrung im mit politischen Apparaten ihre Nähe zur Besatzungsmacht sich mit ihrer stärkeren politischen Durchsetzungskraft gegenüber sozialdemokratischen Funktionären häufig als dominant erwiesen.

Im ersten Jahr der SED gelang nicht die angestrebten Ziele zu verwirklichen. So Versuche die Parteiarbeit auf den Westen Deutschlands und bei den Landtagswahlen im Oktober 1946 verfehlte die vereinigte die absolute Mehrheit. Bei einer Wahlbeteiligung von über 90 Prozent erhielt die SED bei Landtagswahlen 47 5 Prozent der abgegebenen Stimmen. Berlin wo zur gleichen Zeit die Wahlen Stadtverordnetenversammlung stattfanden ergaben sich folgende Stimmverhältnisse (alle Sektoren zusammen):

Speziell die Westarbeit und dabei die auf ein sozialistisch wiederzuvereinigendes Deutschland prägte die der ersten Jahre. Im Dezember 1947 tagte der auf Iniative der SED einberufenen Erste Deutsche Volkskongress in Berlin. verstand sich als gesamtdeutsches Gremium gegen die in der Parteisprache der damaligen Zeit "Spalterpolitik imperialistischen Westmächte ". Allerdings nahm aus den westlichen Besatzungszonen nur 664 Delegierte und Gäste teil. auch Parteikader der KPD (242 Delegierte) und der SPD (91 Delegierte). Auch Teile der CDU der sowjetischen Besatzungszone verweigerten sich.

Die Umformung der SED in eine

Politische Situation

Als Massenpartei widerspiegelte die SED alle der Gesellschaft. Dies entsprach nicht den Vorstellungen Teile der ehemaligen KPD und der sowjetischen Besatzungsmacht. So wurde bedingt durch die Führerschaft ehemaliger kommunistischer Mitglieder ein neues grundlegendes Demokratieverständnis verhindert. Zudem konnten wesentliche Vorbehalte die in den 30iger Jahren gegen eine gemeinsame von SPD und KPD sprachen nicht ausgeräumt Dazu gehörte in erster Linie das Abrücken den stalinistisch Repressionen denen auch deutsche Antifaschisten zum fielen. Verbot sich doch jeder Ansatz einer Bewertung dieser Politik allein schon aus der der Beatzungsmacht heraus. Als unheilvoll erwies sich die starke Bindung deutscher Kommunisten an die KPdSU ( Bolschewisierung ) und die damit verbundenen Einflussnahme seitens Sowjetunion auf alle Bereiche des parteilichen Lebens. gipfelte darin dass nationale Interessen bedingungslos sowjetischen untergeordnet wurden. Die Bevorzugung ehemaliger kommunistischer Funktionäre die Besatzungsmacht und die Art und Weise der diese es auch für sich nutzten mit politischen Diffamierungen führten zu Spannungen und innerhalb der SED.

Gesellschaftliche Situation

In Deutschland zeichnete sich die Bildung Staaten ab die unterschiedlichen Blöcken angehören würden. wurde die Konfrontationspolitik ( kalter Krieg ) unmittelbar in die verschiedenen Besatzungszonen hineingetragen. Heftige Auseinandersetzungen zwischen LDPD CDU und SED hinsichtlich der Entwicklungstendenz der Widerstände gegen Bodenreform und Verstaatlichung sowie Widersprüche Markt - und Planwirtschaft kennzeichneten die Situation in der sowjetischen Besatzungszone. Hinzu kamen verschiedene Formen der und der Sabotage .

Auswirkungen auf die SED

Um die politische Macht zu stabilisieren unter den Einflüssen der KPdSU schien es führenden Kreisen der SED notwendig die Partei reformieren . Auf der I. Parteikonferenz im Januar wurde zudem deutlich dass sich die stalinistischen Kräfte erfolgreich in der SED durchgesetzt Sie wurde streng nach den Regeln einer leninschen Partei umgebildet. Dazu gehörte die Aufgabe weltanschaulichen Neutralität zugunsten eines strengen Materialismus die alleinige Orientierung am Marxismus-Leninismus und die Bekämpfung aller sozialdemokratischen Tendenzen. 150.000 Mitglieder wurden ausgeschlossen. Begleitet wurden diese von Vorgängen wie sie in der Sowjetunion Stalins Machtübernahme stattfanden. Verfolgungen Verhaftungen Anklagen und von ehemaligen Sozialdemokraten Arbeiterfunktionären und West emigranten der KPD unter direkter Mitwirkung der Parteikontrollkommission und von Organen der DDR ( Ministerium für Staatssicherheit Volkspolizei Justizapparat ) sicherten den stalinistisch Kräften in der SED die Vorherrschaft. wurde die SED zur staatstragenden Partei der DDR Auf der II. Parteikonferenz wurden die für den Umbau der Gesellschaft in der DDR beschlossen:
  1. Neugliederung des Staatsaufbaues mit der Auflösung Länder und Schaffung von 14 Bezirken
  2. Aufbau bewaffneter Streitkräfte
  3. verstärkte Kollektivierung der Landwirtschaft

Aufbau der SED

Die Grundorganisation

Die SED organisierte sich hauptsächlich in Betrieben und Einrichtungen der DDR . Dort war die Parteigruppe die kleinste Organisationszelle .In ihr wählten die Mitglieder den Parteigruppenorganisator als Verantwortlichen für die Parteiarbeit einen und je nach Größe noch beigeordnete Mitglieder die Leitung. Waren mehrerer Parteigruppen vorhanden so sie in der Abteilungsparteiorganisation (APO) zusammengefasst die eine gesonderte Leitung um den Abteilungsparteisekretär bildete. regelmäßig stattfindenenen Parteiversammlungen dienten der politischen Diskussion Schulung. Mehrere APOs oder in kleineren Einrichtungen nur eine Parteigruppe bildeten die Grundorganisation die von einem hauptamtlichen Parteisekretär geleitet wurden.

Der Parteisekretär

Parteisekretäre leiteten und bestimmten die politische in der Grundorganisation. Sie setzten die Beschlüsse Partei gremien um kontrollierten und berichteten. Parteisekretäre waren auch Mitglieder der staatlichen Leitung wurden politisch qualifiziert und sicherten den Führungsansprüche der SED Betrieben. Zwar erfolgte die Wahl des Parteisekretärs demokratisch durch Abstimmung der Mitglieder oder Delegierte war der Ausgang durch die Benennung geeigneter schon vorbestimmt. Es war praktisch unmöglich oder wohl kaum versucht einen von der Kreisleitung der Grundorganisation übergeordneten Organ vorgegebenen Anwärter die zu versagen. Ausnahmen waren dann möglich wenn Vorwürfe moralischer Art angebracht werden konnten.

Kreisleitung

Die Grundorganisationen eines Kreises waren der unterstellt. Deren erster Kreissekretär unterstützt von seinen den zweiten Kreissekretären die für bestimmte Bereiche Erziehung etc.) verantwortlich waren und anderen Leitungsmitgliedern im Sekretariat der Kreisleitung die eigentlichen Geschäfte. Sie nahmen direkt auf die Arbeit der staalichen Organe beispielsweise Rat des Kreises. Dessen Vorsitzender war Mitglied der Kreisleitung und unterstand dem 1. Sekretär dere Kreisleitung. Als Kontrollorgane die Kreisrevisionskommission die Finanzen und Einhaltung der kontrollierte und die Kreiskontrollkommission die innerparteiliche Abläufe und direkt dem Sekretariat unterstand. Das Zusammentreten Kreisdelegiertenkonferenz an der die gewählte Vertreter der (Parteisekretär und entsprechend der Größe mehrere Mitglieder) war Anlaß Rechenschaft abzulegen Beschlüsse zu fassen Arbeit des Sekretariates und der Kreisleitung zu und eine neue Kreisleitung zu wählen. In Orten war eine Ortsleitung und eine Ortsdelegiertenkonferenz Kreisleitung und Grundorganisationen installiert um auch Parteimitglieder nicht in betrieblichen Grundorganisationen erfasst wurden (Rentner Handwerksbetriebe Freiberufler etc.) zu organisieren.

Bezirksleitung

Diese Struktur setzte sich über die Bezirke mit der Bezirksleitung und deren Sekretariat den o.g. Kommissionen fort. Der erste Sekretär Bezirksleitung verfügte allerdings schon über eine beträchtliche war Mitglied des Rates des Bezirkes und des Zentralkommitees bzw. des Politbürs.

Zentralkomitee

Politbüro des Zentralkomitees

Die Rolle der SED in der

Parteialltag

Aufnahme

Wer in die SED aufgenommen werden musste einen Antrag (mit Begründung) auf Mitgliedschaft Kandidat der SED stellen und von zwei unterstützt werden die Mitglieder der SED waren den Antragsteller lange genug kannten.

Dann war man zunächst ein Jahr Kandidat . Es erfolgte eine spezielle Kanidatenschulung und wurden Kanditatenaufträge vergeben. Sie hatten folgende Form:

  • "Der Genosse XYZ sichert eine hohe Ordnung seiner Abteilung"
  • "Gemeinsam mit dem Genossen ABC hält Genosse Kontakt zur Patenklasse und führt zwei Veranstaltungen Rahmen der Patenschaftsarbeit durch"
  • "Als Mitglied der Kampfgruppe des Kombinates erfüllt Genossse XYZ alle ihm übertraggenen mit hoher Qualität und Einsatzbereitschaft."
Nach Ablauf eines Jahres wurde in Parteigruppe abgestimmt ob der Kandidat aufgenommen werden konnte.

Für die Aufnahme war die Angehörigkeit sozialen Schichten durchaus maßgebend. Es bestanden festgeschriebene Mitgliederverhältnisse Arbeiter Angestellten Genossenschaftbauern Mitgliedern der sozialistischen Intelligenz Freiberuflern. Während Arbeiter und Genossenschaftsbaueren praktisch ohne in die SED eintreten durften ja sogar Werbeaktionen durchgeführt wurden war es unter Umständen einen Angehörigen der Intelligenz besonders dann schwer dei SED einzutreten wenn gerade die Mitgliederverhältnisse nicht in der geforderten Übereinstimmung befanden.

Parteiversammlung

Als Mitglied der SED nahm man den Parteigruppenversammlungen bzw. Mitgliederversammlungen der Betriebsparteiorganisationen oder Wohngebietsparteiorganisationen teil. Man konnte gewählt werden und Kandidaten hatten nur beratende Stimme. In den gab es eine Tagesordnung und ein Versammlungsprotokoll.

Parteilehrjahr

Das Parteilehrjahr diente der politisch-ideologischen Schulung Mitglieder und wurde monatlich durchgeführt. Geleitet wurde von einem Mitglied der Parteileitung der Grundorganisation einem geschulten Propagandisten . Das Parteilehrjahr wurde zentral mit Veranstaltungen die Seminarleiter begonnen. An den Seminaren nahmen auch teil wenn sie besondere Führungspositionen einnahmen. Für existierte ein Beschluß der Gewerkschaft in der die Teilnahme für Parteilose war. Aus einem Themenangebot wählte die Parteileitung für die Grundorganisation bedeutsame aus. In hohen wurden Broschüren zur Unterstützung der Arbeit im herausgegeben. Dieses Material wurde von den Teilnehmern Lehrjahres käuflich erworben der Preis war mit 60 Mark aber auch außerordentlich gering.
Themenbeispiele: Zusätzlich zum Parteilehrjahr gab es in Betrieben in den 1980er Jahren das "Argument Woche" kurze politische Schulungen für die Mitarbeiter ein dazu beauftragtes Mitglied der SED.

Parteiaufträge

Parteischulen

Partei und staatliche bzw betriebliche Leitung

Das Verhältnis zu Massenorganisationen

Parteitage

Die Nationale Front der DDR

Bekannte Mitglieder der SED

(Eintrittsjahr)

Siehe auch: Politische Partei Maueröffnung Parteiwesen in der SBZ Arbeiterbewegung Arbeiter- und Bauernstaat


Siehe aber: sed

Weblinks



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