Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 30. Oktober 2014 

SMS


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Short Service. Zu weiteren Bedeutungen der Abkürzung "SMS" SMS (Begriffsklärung) .

Der Short Message Service ( SMS ) wurde mit Einführung des GSM -Standards für Mobiltelefone in Europa im Jahr 1991 in Betrieb genommen. Es handelt sich einen Dienst mit dem es möglich ist Nachrichten zwischen (Mobil-) Telefonen auszutauschen. Die Länge Nachrichten ist meist auf 160 Zeichen (140 also 160 7-Bit-Zeichen oder 140 8-Bit-Zeichen) beschränkt. besteht jedoch die Möglichkeit eine überlange SMS-Nachricht mehrere Einzelteile aufzuteilen und diese beim Empfänger wieder zusammenzusetzen.

Zu Beginn war SMS kostenlos wurde von fast niemandem genutzt bis Mitte der 1990er Jahre Millionen Menschen darauf aufmerksam wurden.

Laut Duden wird die Abkürzung 'SMS' Femininum geführt doch ist in der Schweiz Neutrum üblich. Um die Tätigkeit des SMS-Verschickens zu beschreiben hat sich in jüngster Zeit Neologismus " simsen " gebildet der auch in den Duden worden ist.

Ursprünglich nur für den Einsatz auf konzipiert unterstützen heute die meisten digitalen ortsfesten ebenfalls den Empfang und Versand von SMS.

Weiterentwicklungen der SMS existieren unter dem EMS und MMS .

Technik

Interessant ist dass für das Versenden Kurznachricht nicht etwa ein Datenkanal benutzt wird ein Signal-Kanal (SDCCH oder SACCH). Eigentlich wird Signalkanal nur dazu benötigt um ein Gespräch und zu halten. Für diesen Service fallen die Mobilfunkbetreiber kaum zusätzliche Kosten an. Aufgrund Verfahrens kann eine SMS jedoch auch parallel einer Telefonverbindung gesendet werden.

Eine Kurznachricht kann verschiedene Prioritäten haben in der Regel vom SMSC (SMS-Center) vergeben Dies kann von einer unsichtbaren SMS bis zu einer auffälligen Blink-SMS gehen. Unsichtbare SMS z.B. verwendet um Personen zu lokalisieren (siehe: Standortbezogene Dienste ) da eine SMS die einzige Möglichkeit um aus dem GSM-Netz ein Handy zu Die Darstellungsart einer bestimmten Priorität ist jedoch vom Endgeräte -Hersteller.

Wirtschaftliche Bedeutung

Laut einer Studie der französischen Regulierungsbehörde für Telekommunikation Autorité Régulation des Télécommunications ( ART [1] ) versenden spanische Mobilfunkteilnehmer durchschnittlich rund 50 SMS pro deutsche rund 40 SMS italienische und britische etwa 35 SMS und französische nur 17 SMS; die Studie bezieht auf das erste Quartal 2003 .

Deutsche Handy-Nutzer haben nach einer Erhebung Verbandes der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM [2] ) im Jahr 2003 rund 25 5 Milliarden SMS verschickt.

Die Gewinnspannen durch SMS sind gewaltig. benötigen keine eigene Infrastruktur geht man von ohnehin vorhandenen und von SMS nutzbaren Netzabdeckung die Sprachübertragung aus. Die Verwendete Bandbreite durch sind im Vergleich zu Sprachübertragung vernachlässigbar. SMS also praktisch keine Kosten. Und doch sind für den Konsumenten relativ teuer: Eine SMS in Frankreich etwa 0 23 EUR in etwa 0 19 EUR und in Italien 0 15 EUR. In den USA ist quasi unbekannt wird aber inzwischen unter der "text messaging" zum Preis von 0 05 vermarktet. Es gibt jedoch auch Mobilfunk-Tarife mit Diverse Internet-Dienstanbieter ermöglichen den Versand von SMS meist deutlich günstigeren Preisen. Seit dem Frühjahr kamen hier Premium-Dienste hinzu bei denen eine SMS bis zu 3 00 Euro kosten (Stand Jan. 2004)

Siehe auch: Mobilfunk Telekommunikation Spam

Weblinks

SMS Dienstleister



Bücher zum Thema SMS

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/SMS.html">SMS </a>