L_p=20\ \log_{10}\left(\frac{p_1}{p_0}\right) dB =10\ \log_{10}\left(\frac{p_1^2}{p_0^2}\right)dB </math>
wobei p 1 und p 0 die Schalldrücke sind.
Der Schalldruckpegel wird üblicherweise mit dem L bezeichnet. Das Einheitenzeichen des Schalldruckpegels ist dB. Man beachte dB dimensionslos ist. Handelt es sich bei p 0 um den genormten Bezugsschalldruck (Referenzschalldruck) von
Die Messung des Schalldruckpegels in "dB kann mit geeichten Mikrofonen erfolgen. Die Richtcharakteristik solcher Mess-Mikrofone ist allgemeinen kugelförmig. Unterschiede bei Messungen werden gemacht man das Nahfeld (hier: Mikrofon) das Fernfeld Freifeld bewertet. Da aber neben der objektiven mit Mikrofonen vor allem das subjektive Schallempfinden Menschen eine Rolle spielt gibt es weitere für Schallpegel die mit Bewertungsfiltern gemessen werden "dBA" "dBB" "dBC" sowie "dBD".
Diese Bezeichnungen tragen der Tatsache Rechnung das menschliche Ohr gleich intensive Töne unterschiedlicher als unterschiedlich laut empfindet. Diese Lautheitswahrnehmung ist von Frequenz und Schalldruckpegel abhängig.
Gleiche Werte
die in dBA angegeben werden sind etwa ca. 30-40 dBA gleich laut
die in dBB angegeben werden sind etwa ca. 60-70 dBB gleich laut
die in dBC angegeben werden sind etwa ca. 80-90 dBC gleich laut.
Diese Aussage gilt nur für Sinustöne nicht für Geräusche und Musik. Es wird überwiegend die dBA-Kurve angewendet. weitere dBD-Kurve betont die hohen hörbaren Frequenzen etwa 1000 und 10000 Hz .
Merke: Die Angabe eines Schalldruckpegels ohne Angabe der Mess-Entfernung ist wertlos. Leider kommt recht häufig vor. Zum Beispiel gibt es immer die Angabe dass ein bestimmtes Flugzeug Schallintensität von 140 dBSPL hätte - natürlich Angabe der Mess-Entfernung. Wurde dieses in 1 in 10 m oder in 100 m gemessen? Das gibt es gewaltige Unterschiede im
Zwei inkohärente Schallquellen mit gleichem Pegel eine Schalldruckpegel-Zunahme um 3 dB gegenüber einer Zwei 80-dB-Schallquellen erzeugen zusammen 83 dB SPL.