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SRG SSR idée suisse


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Die SRG SSR idée suisse ( S chweizerische R adio- und Fernseh g esellschaft) ist eine öffentlich-rechtliche Aktiengesellschaft und das Unternehmen für elektronische Medien in der Schweiz . Ihr Angebot ist vorwiegend auf die bezogen.

Inhaltsverzeichnis

Die Sender der SRG

Radio

  • 5 deutschsprachige Programme von Radio der deutschen und rätoromanischen Schweiz (SR DRS)
  • 4 französischsprachige Programme von Radio Suisse Romande
  • 3 italienischsprachige Programme von Radio svizzera di italiana (RSI)
  • 1 rätoromanisches Programm von Radio Rumantsch (RR)
  • 3 Musikprogramme von Swiss Satellite Radio (SsatR)
  • 2 mehrsprachige Programme von swissinfo und Schweizer International (SRI)

Fernsehen

  • 3 deutschsprachige Programme von Schweizer Fernsehen ( SF DRS )
  • 2 französischsprachige Programme von Télévision Suisse (TSR)
  • 2 italienischsprachige Programme von Televisione svizzera lingua italiana (TSI)
Rätoromanische Sendungen von Televisiun Rumantscha (TvR) SF1

Geschichte der SRG

1931 wurde die Schweizerische Rundfunkgesellschaft gegründet. In SRG wurden alle bisherigen regionalen Radiostationen unter Dach vereint. Die SRG erhielt vom Bundesrat die alleinige Konzession für Radiosendungen in Schweiz. In der Bewilligung gab es eine dass die Sender der SRG ihre Informationen bei der SDA beziehen durften.

Im Laufe der dreissiger Jahre nahmen die ersten Sender ihren Dienst Sottens (1931) Beromünster (1931) und Monte Ceneri (1933).

Im Jahre 1937 wurde die SRG erstmals reorganisiert und zentralisiert. 1938 wurde Rätoromanisch als vierte offizielle Landessprache der Schweiz anerkannt worauf das Radiostudio anfing Beiträge in rätoromanischer Sprache zu senden.

An der Landesausstellung von 1939 wurde von der ETH Zürich erstmals in der Schweiz die neue dem staunenden schweizer Publikum vorgeführt. Zu diesem organisierte die SRG einige Schauspielerinnen und Schauspieler Aufführung gefilmt und direkt auf einen Fernsehbildschirm wurde.

Während des 2. Weltkriegs unterstützte die SRG mit ihren Radioprogrammen "Geistige Landesverteidigung" und übernahm damit eine wichtige Funktion. Die Sendungen zur politischen und militärischen wurden weltweit über Kurzwelle gesendet.

Ab den fünfziger Jahren veränderte sich die Radiolandschaft: Die Transistorradios langsam sich durchzusetzen womit Radiohören alltäglich und wurde. Die drei Radiosender der SRG führten zweiten Programme ein. Gleichzeitig zu den Transitorradios das Fernsehen an sich langsam aber sicher Die SRG startet Versuchssendungen in Lausanne Basel Zürich. Ab 1953 wurde von der SRG ein offizieller eingeführt. An fünf Abenden pro Woche wurde der Region Zürich ein einstündiges Programm gesendet. 1954 gründet die SRG gemeinsam mit acht europäischen Fernsehstationen die Eurovision .

1957 erhielt die SRG die erste offizielle der Schweiz die auf den 1. Januar 1958 in Kraft trat. Ab Mitte 1958 die Sendungen in Zürich durch deutsch- und Sendungen aus Zürich und Genf ergänzt der Sender übertrug Programme aus den anderen Landesteilen italienischen Kommentaren.

1961 erhielt der Kanton Tessin ein erstes eigenes Fernsehstudio und 1963 wurde die erste rätoromanische Sendung ausgestrahlt. 1964 wurde die SRG neu organisiert. Im Jahr bewilligte der Bundesrat die Einführung von und die SRG gründete eine Tochtergesellschaft die für Werbefernsehen".

1965 wurde das Radio- und TV-Studio im eingeweiht und 1966 in Chur ein kleines Studio für Sendungen eingerichtet von dem aus Sendungen über 2 ausgestrahlt werden.

Ab 1966 werden die zweiten Sender (DRS 2 2 und RSI 2) offiziell zu Radioprogrammen "höheren Ansprüchen in Bezug auf Musik Unterhaltung Information" genügen sollen. Ab 1968 werden alle Fernsehsendungen in Farbe ausgestrahlt.

In den siebziger Jahren wurden neue Fernsehstudios in Genf Zürich und Comano in Betrieb genommen. Ab 1971 wurden die Radionachrichten nicht mehr von SDA produziert sondern gingen in die Verantwortlichkeit SRG über. Ebenfalls in den siebzigern wurde Rätoromanischen einen immer grösseren Stellenwert zugestanden und 1975 wurde das Ressort Televisiun Rumantscha geschaffen. 1978 sendeten die Radiosender der SRG in Stereo .

In den achziger Jahren wurden erstmal die rigiden Bestimmungen des gelockert und erste private sowie kommerzielle Lokalradios erlaubt. 1983 führte die SRG dritte Programme für jugendliche Publikum ein: DRS 3 Couleur 3 Rete 3.

Ab 1984 gab es auf den schweizer Fernsehsendern Teletext . Im selben Jahr startete die SRG mit dem ZDF und dem ORF ein gemeinsames Programm 3sat .

1991 wurde die SRG erneut restrukturiert und einer aktienrechtlichen Holding umgewandelt die sich jedoch in öffentlicher Hand befand. 1992 wurde der Kulturauftrag der SRG im festgeschrieben.

1993 startete eine neue Fernsehkette der SRG "S Plus" die ab 1995 "Schweiz - Suisse - Svizzera - 4" hiess. 1995 spaltete sich die "Radio e Televisiun von SF und SR DRS ab und zur unabhängigen Einheit innerhalb der SRG. 1997 wurde die erfolglose vierte Fernsehsenderkette "Schweiz eingestellt und durch die zweiten Programme SF2 2 und TSI 2 ersetzt. Der bisherige wurde ebenfalls eingestellt und durch die drei von Swiss Satellite Radio ersetzt.

Bei der Reorganisation von 1999 erhielt die SRG ihren neuen Namen SSR idée suisse" wobei die "schweizerische Idee" den Service Public stehen soll.

1999 eröffnete Schweizer Radio International die erste der SRG. Auf swissinfo.org wurde der weltweite zu den SRG-Programmen und zu Informationen aus Schweiz ermöglicht. Im selben Jahr ging Virus erstes digitales Radio der Schweiz auf Sendung.

Ab 2001 änderte Schweizer Radio International seine Strategie wandelte sich in ein Multimedia-Unternehmen das fortan dem Namen Swissinfo agiert.

Ab 2003 sendete die SRG all ihre Fernseh- Radioprogramme digital über Satellit aus.

Weblinks



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