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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 28. Mai 2012 

Saarländische Sagen und Legenden


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Im Saarland gibt es zahlreiche Sagen und Legenden . Dieser Artikel versucht einen Überblick zu

Inhaltsverzeichnis

Attilas Grab

Der Hunnenkönig Attila starb plötzlich und unerwartet in der an einem Blutsturz. Um den Leichnam vor zu schützen brach ein Trupp von Hunnen Westen auf um ihren König in einer Gegend auf einem Berg zu bestatten. Im der Blies zogen 16 Krieger allein mit dem Sarg weiter und begruben Attila im Bettelwald Ommersheim. Als sie zum Haupttrupp zurückkamen wurden alle erschlagen damit niemand das Geheimnis des verraten könne.

Eine ander Sage vermutet das Grab bei Berus .

Der geizige Bäcker

An der Schloßmauer in Saarbrücken befindet sich die steinerne Fratze eines Der Sage nach soll es sich um geizigen reichen Bäcker handeln der die Armen einer Hungersnot schroff zurückwies. Die Fürstin hörte verkleidete sich als Bettlerin und wurde ebenfalls Zur Strafe unbd Abschreckung wurde der Kopf geizigen Bäckers als Schmutzwasserspeier an der alten angebracht und später in die Schloßmauer versetzt.

Der Malditz im Köllertal

Der Freiherr von Malditz war gräflicher verantwortlich für die herrschaftlichen Treibjagden und besonders den bäuerlichen Treibern gegenüber. Eines schönen Tages er die Bauern zur Treibjagd im Köllertal die Glocke zur Messe läutete. Die Bauern zur Kirche gehen zu dürfen doch der lachte sie nur aus. Als er auf Alten einschlug der ihn an seine Christenpflichten hatte erhob sich eine Windsbraut eine gewaltige brach aus dem Wald unterlief den Malditz verschwand mit ihm auf dem Rücken im Seitdem spukt er als wilder Jäger durch Lüfte.

Ritter Maldix vom Litermont

Ritter Maldix Sohn Margaretes vom Litermont ein wilder Jäger. Selbst am heiligen Karfreitag scheute er nicht davor zurück auf Litermont den Hirsch zu hetzen. An einer kann er sein Pferd nicht mehr zügeln stürzt in den Tod. Im Sturmwind hört Maldix noch heute durch das Nalbacher Tal brausen.

Die heilige Oranna

Siehe Oranna .

Pilatus in Pachten

Nachdem Pontius Pilatus Jesus zum Tode verurteilt hatte wurde er nach Rom zurückberufen und nach Gallien verbannt. Er kam nach Pachten an der Saar wo er im Jahr 41 durch Selbstmord starb. Er stürzte sich sein Schwert und wurde so begraben wie aufgefunden wurde: auf "Maul und Nas". Noch hört man nachts seinen Ruf: "Ich bin am Blut dieses Gerechten."

Der Pfifferjakob

Ein Fürst kam am Haus des vorbei in dessen Fenster ein großer Käfig bunten Vögeln stand die wunderschön pfiffen. Der kaufte die Vögel für einen Haufen Geld. die Vögel pfiffen nicht und so ließ Fürst den Pfifferjakob kommen. Der bat den den Raum zu verlassen und siehe da Vögel pfiffen schöner als zuvor. Kaum war Pfifferjakob fort wiederholte sich die Geschichte und Fürst verlor das Interesse an den Tieren. er sie später wiedersah hatten sie sogar Farbe verloren und waren nicht mehr als Sperlinge. Der Pfifferjakob wurde zu Spießrutenlaufen verurteilt. letzter Wunsch wurde ihm gewährt: er wünschte laufen zu dürfen wie er wolle. So es: er lief im Zickzack um die herum so daß er nicht getroffen wurde.

Der Teufel am Hunnenring

In einem versiegten Brunnen im Hunnenring soll eine goldene Kutsche vergraben sein der einst zwei Männer gruben. Sie fanden Kutsche tatsächlich. Als sie nach der goldenen griffen sah der eine nach oben und den Teufel der einen Mühlstein an einem über den Männern schweben ließ. Erschrocken ließen beiden los die Kutsche verschwand und ward wieder gesehen.

Die Varussage

Rixius Varus römischer Statthalter in Trier erklärter Christenfeind schloß mit dem Teufel eine ab: während er mit einem Sechsgespann den Schaumberg hinaufgaloppierte sollte der Teufel ebenso schnell Weg vor ihm pflastern indem er das hinter dem Gespann wegriss und vorne neu Varus verlor die Wette und wurde vom an Ort und Stelle gebannt. Die Deichsel goldverzierten Wagens soll nach oben gerichtet so unter dem Erdboden liegen dass ein Hahn freischarren könnte wenn er nur wüsste wo. kopfloses Pferd soll im Wareswald (Varus-Wald) spuken.

Der heilige Wendelin

Siehe Wendelin .

Literatur

  • Karl Lohmeyer: Die Sagen der Saar von Quellen bis zur Mündung




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