Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Dieser Artikel behandelt Jagdreisen. Für den Browser Safari (Browser) . Unter Safari von arabisch: سفر safar "Reise" verstand man ursprünglich eine Jagdreise Ostafrika bei der gewöhnlich Großwild erlegt wurde. spielten und spielen die sogenannten " Big Five " Kaffernbüffel Elefant Löwe Leopard und Nashorn eine große Rolle. Später wurde der dann auch auf andere Teile Afrikas und Welt ausgedehnt etwa wildreiche Gebiete im südlichen oder in Indien. Ursprünglich waren Safaris das Privileg der reichen meist englischen Oberschicht in Ostafrika . In den letzten Jahren hat sich Begriff aber stark gewandelt und bezeichnet heute die unblutigen Ausflüge in die "Wildnis" bei hauptsächlich Tiere fotografiert ( Fotojagd ) werden und die auch für weniger Reisende erschwinglich sind. Dazu hat sich geradezu Safari-Industrie entwickelt mit "Lodges" festen Führern etc. heute ist es meist der Ehrgeiz des neben möglichst vielen anderen Tierarten alle "Großen vor die Kameras der Touristen zu bringen.
Daneben ist aber die alte Form Safari im Sinne der Großwildjagd nicht ausgestorben. heute kann man in vielen Teilen Afrikas Teil gegen horrende Summen Großwild erlegen. Dabei oft dem zahlenden Kunden das zu jagende geradezu vors Gewehr geführt. Auch diese Art Safari kann zum Wirtschaftszweig werden und sogar betrieben werden. In manchen Teilen Afrikas stellten den Anbau von Pflanzenkulturen die auf den unfruchtbarer werdenden Böden kaum noch Gewinn einbrachten die Zucht von Großtieren um die gegen hohe Summen von Trophäen - und Prestige - Jägern "erlegt" werden. Aus ökologischer Sicht kann diese Nutzung durchaus sinnvoll nachhaltig sein und sogar wenn sie gut und überwacht wird auch zum Artenschutz beitragen da die Landschaft in der Safaris veranstaltet werden möglichst natürlich sein soll. unmittelbar anschließend an zum Teil eingezäunte Wildreservate diese Art der Landnutzung zur Arterhaltung beitragen.
Einige europäische und indische Großwildarten überlebten in Jagd-Gebieten die für die adlige Oberschicht war etwa der Steinbock in Gran Paradiso oder das Wisent in Bialowieza ebenso die indischen Löwen im Gir-Wald.
Das Thema Safari regte viele große und Regisseure zu berühmten Werken an: