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Saken


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Die Saken waren ein indogermanischer Stamm der im Osten verbliebene Teil Skythen .

Sie nomadisierten in der heutigen Kasachensteppe zwischen dem Aralsee und dem Gebiet beiderseits des Tienschan-Gebirges. Zentrum wird aufgrund eines königlichen Grabungsfundes im von Almatay vermutet. Die Saken trugen im Unterschied den meisten Skythen in Europa spitze Filzmützen weshalb sie von vielen Autoren Spitzhütige Skythen genannt wurden.

Ihre unmittelbaren Nachbarn waren die sarmatischen Massageten wobei die griechischen Autoren keine wesentliche Unterscheidung beider Stämme konnten. Die Massageten-Konföderation und die Saken führten Krieg gegen das expandierende persische Großreich (Tod von Kyros II. durch die Massagetenkönigin Tomyris 529 v.Chr.). werden die Saken auch als persische Hilfstruppen zur Zeit von Darius I. als Tributbringer dargestellt.

Alexander der Große musste schwierige Kämpfe den Saken und Massageten bestehen die aus Steppe den Sogdern Spitamenes zu Hilfe kamen v. Chr.).

Die chinesische Überlieferung bezeichnet die Saken als Sai Schaka. Der Druck der von den Hsiung-nu vertriebenen Yüe-tschi treibt sie bis ins heutige Afghanistan um 139. v. Chr.).

Literatur

  1. Autorenkollektiv: Fischer Weltgeschichte: Zentralasien Frankfurt/M. 1991

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