Die Samenpflanzen (Spermatophyta) sind eine Überabteilung der Gefäßpflanzen (Tracheobionta) die sich durch Samen fortpflanzen . Je nachdem ob die Samen nur oder völlig in die Fruchtblätter eingehüllt sind man traditionell Nacktsamer (Gymnospermae) und Bedecktsamer (Magnoliophyta ehem. Angiospermae) da die Nacktsamer keine monophyletische Gruppe bilden d. h. wahrscheinlich alle Nachkommen ihres gemeinsamen Vorfahrens umfassen sind hier in vier Abteilungen aufgeteilt die Palmfarne (Cycadophyta) Ginkgopflanzen (Ginkgophyta) Nadelholzgewächse (Coniferophyta) und Gnetophyta .
Die Samenpflanzen durchlaufen einen Generationswechsel : Es wechseln sich - wie bei Farnen und Moosen Sporophyt und Gametophyt ab. Der Sporophyt die Pflanze die gemeinhin als Baum Strauch Kraut bekannt ist. Die Fortpflanzungsorgane befinden sich der Blüte. Dort werden in den Pollensäcken Staubblätter die Pollenkörner erzeugt. In den Fruchtblättern sich der Embryosack. Der männliche Gametophyt wächst dem Pollenkorn (das den Sporen eines Farnes als Pollenschlauch heraus der durch den Griffel Embryosack wächst und dort die Eizelle befruchtet. Embryosack stellt den weiblichen Gametophyten dar. Er die Eizelle. Beide Gametophyten haben nur den Chromosomensatz des Sporophyten.
Kennzeichnend für alle Samenpflanzen sind die und Samen. Die Blüten stellen zunächst eine von Sporangien tragenden Blättern dar (Fruchtblätter und Die Nacktsamer werden in der Regel durch Wind bestäubt. Bei ihnen sind die Staub- Fruchtblätter oft zu Zapfen zusammengefasst. Die Bedecktsamer meist einen komplexeren Blütenbau: Um die Staubblätter befinden sich Kronblätter die häufig der Anlockung Insekten oder anderen Tieren zwecks Bestäubung dienen. schützen die Blüte insbesondere vor dem Aufblühen als Knospe.