Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. San Salvador de Jujuy ist die der nördlichsten Provinz Argentiniens Jujuy und mit über 400.000 Einwohnern im eine der grösseren Städte des Landes.
Jujuy liegt am Zusammenfluss des Río Xibi und des Río Grande de Jujuy einem Talkessel am Ostrand der Anden . Das Terrain der Umgebung ist hügelig von Wald bedeckt das Klima subtropisch im feuchtwarm und im Winter trocken-kühl.
Gross-Jujuy umfasst ausser der eigentlichen Stadt Einwohner) noch die dichtbesiedelten Bezirke Palpalá El San Antonio und einen Teil von San de Jujuy.
Die Stadt wurde 1565 zum ersten Mal von den aus heutigen Perú kommenden spanischen Kolonisatoren gegründet jedoch bald von den Indianern zerstört so dass sie neu aufgebaut werden musste. Endgültig konnte sich 1593 Francisco de Argañaris hier festsetzen. Aus Kolonialzeit haben sich zahlreiche Bauwerke im Zentrum Im Laufe der Jahre entwickelte sich Jujuy einem Stützpunkt auf dem Weg zu den bolivianischen Bergwerken zu einer modernen Grossstadt doch nach 1980 wurde die 100.000 - Einwohner-Marke übersprungen. 1980 und 2000 war sie dafür die am schnellsten Stadt des Landes.
Anders als in den meisten Teilen sind viele der Einwohner Nachkommen verschiedener Indianerstämme Mestizen. Nur etwa 30 Prozent sind rein Abstammung (Landesdurchschnitt: 85%) was sich an einem Kulturleben bemerkbar macht. Vereinzelt werden noch die Quechua Aymara und Chiriguano gesprochen.
Jujuy ist vor allem eine Verwaltungsstadt. eigentliche Reichtum liegt im Umland: in den nordöstlich der Stadt dem fruchtbaren Tabakanbaugebiet bei Carmen (10 km südlich) sowie in der bei Ledesma (80 km nordöstlich). In der selbst gibt es zudem Stahlindustrie (im Stadtteil Wichtig ist auch der Handel mit den Chile und Bolivien.