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Blick vom Monte Urgull über die Bucht Concha und die Stadt
Die Jesusstatue auf dem Monte Urgull
San Sebastián ( baskisch Donostia ) ist eine spanische Küstenstadt und die Hauptstadt der Provinz Guipúzcoa (baskisch Gipuzkoa ) in der autonomen spanischen Region Baskenland. liegt ca. 20 km westlich der französischen im Bogen des Golfs von Biskaya und im Jahr 1990 ca. 184.000 Einwohner.
San Sebastián liegt am nordöstlichsten Punkt iberischen Halbinsel an der weltberühmten Bucht La Concha (deutsch: Die Muschel ) deren Name von ihrer auffälligen Form Die Mündung der Bucht wird durch die des Monte Igueldo und des Monte Urgull begrenzt in der Ausfahrt selbst liegt kleine Felseninsel Santa Clara . Der weitläufige Bogen der Bucht mit Strandpromenade und die zwischen La Concha und der Mündung des Flusses Urumea gelegene Parte Vieja (deutsch: Altstadt ) sind bekannte Touristenattraktionen.
San Sebastián ist bei spanischen und Investoren ein geschätzter Standort etliche Konzerne unterhalten Niederlassungen. Den Stadtvätern ist es gelungen durch Bauvorschriften den architektonischen Charakter der Stadt zu
Laut einigen Geschichtsforschern wurde die Gegend heutigen Stadt ursprünglich Izurum genannt. Die erste Erwähnung des Namens Sebastián" (spanisch für Heiliger Sebastian ) findet sich im Zusammenhang mit der eines ortsansässigen Klosters in einer Urkunde aus frühen 11. Jahrhundert .
Ab dem Ende des 12. Jahrhunderts wurde San Sebastián auf Betreiben der von Navarra zum zentralen Hafen dieser Provinz ausgebaut diese Position jedoch Mitte des 14. Jahrhunderts an die Stadt Bilbao . Dies führte zusammen mit der sich Stahlerzeugung in der Region zu einer allmählichen einzelner Ortsbezirke.
Im Januar 1489 legte ein Großbrand die gesamte damals aus Holz gebaute Ansiedlung in Schutt und Der Neuaufbau wurde dazu genutzt San Sebastián Stützpunkt der kantabrischen Kriegsflotte zu machen die zum Ende des 19. Jahrhunderts immer wieder gegen französische niederländische und Armadas kämpfen musste.
1719 wurde die Stadt von einem französischen erobert und diente anschließend als Garnison für 2.000 französische Soldaten bis sie im Rahmen Friedensvertrages von Haya vom 25. August 1721 an Spanien zurück gegeben wurde. Nach weiteren Besetzung der Stadt 1813 durch französische Truppen führte ein Befreiungsversuch 31. August des gleichen Jahres zwar dazu dass die Besatzer letztendlich am 8. September ergaben in den dazwischen liegenden Tagen San Sebastián jedoch erneut fast bis auf Grundmauern nieder.
Maria Christina von Österreich ( 1858 - 1929 ) Witwe von König Alfons XII. ( 1857 - 1885 ) und Königin von Spanien bis zur ihres Sohnes Alfons XIII. machte San Sebastián ab 1886 zu ihrer ständigen Sommerresidenz und verhalf Stadt damit zu einem starken gesellschaftlichen Aufschwung.
Heutzutage ist der Tourismus eine Haupteinnahmequelle Stadt Hotelburgen und ähnliche Merkmale des Massentourismus es jedoch nicht. San Sebastián präsentiert über ganze Jahr verteilt international bedeutende Kulturveranstaltungen z. im Juli die 1966 begründete Jazzaldia das einzige Jazzfestival Spaniens.
Eines der herausragendsten Ereignisse ist das 1953 jedes Jahr im September statt findende Filmfestival das regelmäßig Prominente aus der internationalen in die Stadt lockt.
Real Sociedad der Fußballverein von San Sebastián spielt der spanischen Oberliga und qualifiziert sich häufig internationale Turniere.
Der baskische Stadtname Donostia ist aus dem spanischen Namen des Sebastian ( San Sebastián ) entstanden. Der Name entwickelte sich über Done Sebastian und Donebastia zu Donostia .