Die Mittelstadt St. Ingbert zählt etwa 39.600 Einwohner und ist die fünftgrößte Stadt im Saarland . Der Name der Stadt geht auf Heiligen Ingbert zurück der auf dem heutigen Stadtgebiet Einsiedler gelebt haben soll.
Ihr Stadtgebiet umfasst die Stadtbezirke St. (mit Sengscheid) Rohrbach Hassel Oberwürzbach (mit Reichenbrunn und Rittersmühle) Rentrisch.
Die Stadt hat sich vor allem Bildungs- und Kulturbereich einen Namen gemacht nachdem Ingbert mit dem Ende von Kohle Stahl Glas ein wirtschaftlicher Niedergang drohte. Außerdem gibt in St. Ingbert Unternehmen auf dem High-Tech- Dienstleistungsgebiet.
Die erste Urkundliche Erwähnung fand 888 Chr. statt damals noch als Lendelfingen . Seit 1829 besitzt die Stadt die Im 19. Jahrhundert bis zu Beginn des Jahrhunderts stand St. Ingbert unter der Verwaltung Königreiches Bayern. Hinweise sind alte Grenzsteine das von St. Ingbert (mit bayerischem Blau-Silber) sowie Zugehörogkeit zum Bistum Speyer das wiederum zum Bamberg in Bayern gehört.
St. Ingbert liegt in den Ausläufern Pfälzer Waldes. So ist der größte Teil Stadtgebietes (26 24 km²) von naturnahem Mischwald sanften Hügeln (St. Ingberter Alpen) geprägt.
St. Ingbert hat drei Autobahnanschlußstellen an Bundesautobahn A 6. Die Bundesstraße B 40 führt ebenfalls durch das
Den öffentlichen Personennahverkehr ÖPNV versorgt die RSW (Regionalbus Saar-Westpfalz). Seit 2003 werden von dieser eigene Stadtbuslinien ( "Ingo" ) betrieben.
Des weiteren hat St. Ingbert die bzw. Bahnhaltepunkte Rentrisch St. Ingbert Rohrbach an Saar und Hassel an der Saar.
Jedes Jahr findet in St. Ingbert "St. Ingbert Pfanne" statt ein überregional bekanntes dann gibt es das Kunstmuseum "Albert Weisgerber" der berühmtesten Söhne der Stadt sowie das das einzigartig im Saarland ist. Nicht zu ist auch die Kulurarbeit von Vereinen.
Der Stiefel ist ein eigenartiger von und Wind verformter Buntsandsteinfelsen der wohl schon keltischer Zeit Gegenstand religiöser Verehrung gewesen sein Die Form des Naturdenkmals ähnelt einem umgedrehten oder Stiefel. Der untere Teil des Stiefels zu einer natürlichen Säule ausgewittert und trägt obere Steinmasse auf der wiederum ein wuchtiger liegt. Dieser Stiefel hat wohl dem ganzen seinen Namen verliehen.
Der Teufelstisch steht auf derselben Plattform der Stiefel. Der 3m hohe und fünfeckige diente der Sage nach dem Riesen Kreuzmann Tisch(siehe Info) wenn er die gefangenen Menschen Für eine Operstätte war dieser Ort wie Steil erhebt sich der 364 hohe Bergvorsprung den Tiefen der Wälder.
Außerdem befinden sich auf dem Stiefelplateau aus einem Felsen herausschauender Schnabel und ein errichteter Gedenkstein des PWV zum Gedenken an Opfer der beiden Weltkriege.
Unter Stiefeler Schloss sind die Überreste mittelalterlichen Burg gemeint die vermutlich nicht als diente sondern eher der Grenzsicherung (Grenzgemarkung=scheid). Nach und archäologischen (Ausgrabungen von 1897 1898 und Erkenntnissen wurde die Burg sehr wahrscheinlich schon 450 n. Chr. erbaut und ab dem Jahrhundert diente es vermutlich zur Grenzsicherung. Nach der Grenzsicherung (da Zweibrücken und Saarbrücken zusammenkamen) es wohl im 12. Jahrhundert (?). Die Ausgrabungen ergaben dass die Burg aus einem Steinbau bestand. Er hatte ein Ausmaß von 4 m zu 11 4 m. Die bestanden aus massigen Quadern und hatten einen von 1 8 m bei einer Höhe vermutlich 2 m. Mit der Erbauung im Jh. ist das Stiefeler Schloss eine der Burgen der weiteren Umgebung. Das Schloss befindet wie der Stiefel auf dem fast 400 hohen Stiefelberg. Man erreicht es indem man der PWV-Hütte auf dem Stiefel (Beschreibung: siehe zurückgeht bis man zu einem Schild mit Aufschrift ?Schlossberg? stößt weiter links haltend sieht eine Bank dort biegt man links ein. ausgeschilderten Pfad zum Kulturdenkmal "Stiefeler Schloss" wird leider nicht finden etwas Glück braucht man um diese Stelle im Wald zu finden.
Im Sengscheider Wald findet man am eines kleinen Tals in einem hohen Buchenhain ein gallorömisches Figurenrelief das in einen Felsblock ist. Da es eine männliche und weibliche darstellt wird es im Volksmund auch "Hänsel Gretel" genannt. Das Relief stammt vermutlich aus 3. Jh. über die Bedeutung gibt es Auffassungen. Vermutlich handelt es sich um gallorömische
Das Relief steht zwar im Stadtgebiet Landeshauptstadt ist aber am besten von Sengscheid zu erreichen. Es steht im Wald gegenüber Stiefelberg.
Der Spellenstein ist ein Menhir (= eine bretonische Wortschöpfung aus den men=Stein und hir=lang. Sie umfasst alle aufgerichteten im Vorgarten des Hauses "Am Spellenstein 12" Stadtteil Rentrisch. Der Stein steht an seinem Platz nur der Ort hat ihn umschlossen.
Der Alte Friedhof wurde im Jahre angelegt und besitzt eine Reihe bemerkenswerter Grabdenkmäler wichtigen St. Ingberter Bürger die bis 1820 Sehenswert ist ebenfalls die 1740 errichtete Kapelle im Jahre 1857 erweitert wurde. Hinter dem Friedhof liegt noch der 1886 angelegte Jüdische der etwa 30 Grabdenkmäler umfasst. Am besten man den Alten Friedhof über die Straße Weg" die parallel zur Kaiserstraße verläuft.
Die Kirche St. Josef wurde in Jahren 1890 bis 1893 von Christian Hocke Die Kirche bildet eine große Anlage in Formen und liegt am Hang über der Die Einrichtung stammt überwiegend noch aus der
Die Kirche St. Engelbert stammt aus Jahre 1755 und wurde durch Freiherr Ferdinand der Leyen und seiner Frau errichtet. Am Platz stand früher schon eine im Jahre errichtete Kirche. Bis ins 19. Jahrhundert umgab ein Friedhof. Sie steht in der zu Fußgängerzone umgestalteten Kaiserstraße.