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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 28. Mai 2012 

Santarém (Pará)


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Santarém ist eine Stadt im Norden von Brasilien etwa 1400 km westlich von Belém und hat etwa ca. 200.000 Einwohner.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Santarém liegt auf einer Fläche von Quadratkilometern etwa in der Mitte zwischen Manaus im Westen und Belém Osten im Pará . Der Rio Tabajós mündet bei Santarém in den Amazonas . Die Temperaturen liegen das ganze Jahr 25 bis 30°C.

Geschichte

Die Quellen zur Geschichte sind etwas wiedersprüchlich! um Kontrolle!
  
1659 siedelten sich portugiesischen Jesuiten an der des Rio Tapajós an. Als Gründungsdatum der gilt jedoch der Baubeginn der Kapelle Nossa da Conceição am 22. Juni 1661 . Als Gründer gilt der deutsche Jesuitenpater Philipp Bettendorf.

Bis 1758 hatte der Ort den indianischen Namen Francisco Xavier de Mendonça Furtado war zu Zeit Gouverneur des Staates Pará und wollte in ein neues Portugal verwandeln. Die Siedlungen und Dörfer bekamen Namen.

Die älteren Stadtteile sind mit ihrer Zeugen des ehemaligen Kautschukbooms.

Wirtschaft

Der wirtschaftliche Aufschwung der Stadt liegt den reichen Vorkommen von Bodenschätzen wie Bauxit und Gold in der weiteren Umgebung.

Heute leben die Einwohner hauptsächlich von Rinderzucht und vom Fischfang . Sie stellen Keramikartikel und Hängematten aus Baumwolle her. Sie handeln mit Edelhölzern Para-Nüssen Pfeffer Sojabohnen und Jute . Auch der Handel mit Kautschuk spielt in dem Ort noch eine Rolle.

Verkehr

Der Hafen von Santarém ist einer wichtigsten Exporthäfen für Soja aus dem Bundesstaat Mato Grosso . Durch die gegenwärtig diskutierte Asphaltierung der von Cuiabá nach Santarém würden die Transportkosten für erheblich gesenkt werden. Entlang der Straße setzt der Asphaltierungspläne eine massive Bodenspekulationen ein die Verdrängung von Kleinbauern durch Sojaproduzenten führt. Es befürchtet daß diese Entwicklung zu einer verstärkung Entwaldungsdynamik in der Region führt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

  • Beim Zusammenlauf der beiden Flüsse mischt sich grüne Wasser des Rio Tabajós nur langsam dem braunen Amazonas. Die Gewässer fließen etwa Kilometer nebeneinander her bevor sie sich vermischen sie unterschiedliche Fließgeschwindigkeiten und Temperaturen haben.
  • Kilometerlange Sandstrände wie Alter do Chao
  • Das Haus der sieben Türen des Barons Nicolau von Santarêm
  • Der Praça Mirante do Tapajos
  • Die Kirche "Nossa Senhora da Conceição"




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