Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Santarém ist eine Stadt im Norden von Brasilien etwa 1400 km westlich von Belém und hat etwa ca. 200.000 Einwohner.
Santarém liegt auf einer Fläche von Quadratkilometern etwa in der Mitte zwischen Manaus im Westen und Belém Osten im Pará . Der Rio Tabajós mündet bei Santarém in den Amazonas . Die Temperaturen liegen das ganze Jahr 25 bis 30°C.
Die Quellen zur Geschichte sind etwas wiedersprüchlich! um Kontrolle!
1659 siedelten sich portugiesischen Jesuiten an der des Rio Tapajós an. Als Gründungsdatum der gilt jedoch der Baubeginn der Kapelle Nossa da Conceição am 22. Juni 1661 . Als Gründer gilt der deutsche Jesuitenpater Philipp Bettendorf.
Bis 1758 hatte der Ort den indianischen Namen Francisco Xavier de Mendonça Furtado war zu Zeit Gouverneur des Staates Pará und wollte in ein neues Portugal verwandeln. Die Siedlungen und Dörfer bekamen Namen.
Die älteren Stadtteile sind mit ihrer Zeugen des ehemaligen Kautschukbooms.
Der Hafen von Santarém ist einer wichtigsten Exporthäfen für Soja aus dem Bundesstaat Mato Grosso . Durch die gegenwärtig diskutierte Asphaltierung der von Cuiabá nach Santarém würden die Transportkosten für erheblich gesenkt werden. Entlang der Straße setzt der Asphaltierungspläne eine massive Bodenspekulationen ein die Verdrängung von Kleinbauern durch Sojaproduzenten führt. Es befürchtet daß diese Entwicklung zu einer verstärkung Entwaldungsdynamik in der Region führt.
Beim Zusammenlauf der beiden Flüsse mischt sich grüne Wasser des Rio Tabajós nur langsam dem braunen Amazonas. Die Gewässer fließen etwa Kilometer nebeneinander her bevor sie sich vermischen sie unterschiedliche Fließgeschwindigkeiten und Temperaturen haben.
Kilometerlange Sandstrände wie Alter do Chao
Das Haus der sieben Türen des Barons Nicolau von Santarêm