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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 28. Mai 2012 

Schachstrategie


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Die Schachstrategie hat das Entwickeln eines Plans zur im Verlauf einer einzelnen Schachpartie zum Gegenstand. Besagter Plan muss von Besonderheiten der Stellung auf dem Brett ausgehen. heißt dass die Positionierung jedes einzelnen Bauerns jeder einzelnen Figur entscheidenden Einfluss nimmt auf Bewertung der Lage. Die Stellungsbewertung ist deshalb der erste Schritt beim Entwickeln des strategischen

In die Stellungsbewertung fliessen statische und Elemente mit ein. Statische Positionselemente bleiben über Zeiträume sprich Zugfolgen vergleichsweise stabil. Dynamische Positionselemente dementsprechend vorläufig und verändern sich organisch im einer Schachpartie. Da immer beide Elemente miteinander sind muss jede Stellungsbewertung dauernd kritisch überprüft Dieser Prozess der Stellungsbewertung verläuft zum grossen unbewusst sollte aber auch bewusst durchgeführt werden. Faktoren spielen bei der Stellungsbewertung eine Rolle:

  1. Das Materialverhältnis das leicht abgezählt werden
  2. Die konkreten Drohungen taktischer sowie strategischer beider Seiten.
  3. Die Sicherheit der jeweiligen Könige.
  4. Die Kontrolle über wichtige Linien und
  5. Die Bauernstruktur insbesonders Bauernschwächen sowie sonstige und schwache Punkte.
  6. Der Grad des Zusammenspiels der eigenen der gegnerischen Figuren.

Im Anschluss an die Bewertung der erfolgt die Bestimmung der weiteren Vorgehensweise. Diese eine Verbesserung in der Summe oder in der oben erwähnten Elemente auf der eigenen herbeizuführen und/oder beim Gegenüber zu verhindern.




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