Sein Wert entspricht der Impedanz Z dem (komplexen) Quotienten aus der Wechselspannung U und der Wechselstromstärke I .
Dabei gilt:
<math>|R_s|=\sqrt{R_w^2+R_b^2}</math>
Ein Scheinwiderstand kommt immer dann ins wenn bei Wechselspannung nicht bloß Ohmsche Lasten vorhanden sind sondern auch Kapazitäten oder Induktivitäten . Dies ist in der Praxis eigentlich der Fall lässt sich aber oft vernachlässigen.