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Schichtvulkan


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Schichtvulkane auch Stratovulkane genannt erkennt man an ihrer relativ spitzkegeligen Form.


Fuji
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Ursache dafür ist die kieselsäure - und gasreiche Beschaffenheit des Magmas . Da sie durch Einschmelzung des unteren der Erdkruste entsteht ist sie mit ca. 700 1000°C relativ kalt und daher zähflüssig. Der Gasanteil bewirkt dass die Eruptionen explosiv verlaufen und zwar meist im zwischen austretendem Lockermaterial ( Bomben Lapilli Aschen ) und Lava . Eine solche Abfolge verursacht bei Erkaltung Ablagerung die charakteristische Schichtung die namensgebend für Vulkantyp ist.

Die Gewalt der Eruptionen auch als plinianische Eruptionen bezeichnet ist bei dieser Form des Vulkanismus so groß dass die vulkanischen Lockermassen vulkanische Aschen bis in Höhen von 40 km die Erdatmosphäre geschleudert werden können.

Schichtvulkane machen die Mehrzahl aller Vulkane aus. Sie sind bekannter als die Schildvulkane denn zwei Drittel aller Schichtvulkane sind auf dem Festland tätig. Meist wir ihre Ausbrüche als Naturkatastrophen .

Schichtvulkane finden sich entlang des pazifischen Feuerrings also an Subduktionszonen .

Einige ihrer berühmtesten Vertreter sind der Fujisan in Japan der Mount Saint Helens in den USA der Pinatubo auf den Philippinen oder der Vesuv in Italien .

Der höchste Schichtvulkan der Erde ist der "Nevado Ojos Salado" in Chile mit 6887 m ü.NN.

Weblinks

http://www.uni-muenster.de/MineralogieMuseum/vulkane/Vulkan-6.htm




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