Auf dem Gelände befinden sich neben neuen Hebewerk von 1962 (Troglänge 90 m Breite 12 m) einer Schleuse von 1989 (190 m Länge 12 m Breite m Drempeltiefe) noch eine stillgelegte Schachtschleuse von 1912 und das Alte Schiffshebewerk Henrichenburg von 1899 .
Das Hebewerk ist das größte und Bauwerk im Verlauf des alten Dortmund-Ems-Kanals. Es am 11. August 1899 durch Kaiser Wilhelm II. eingeweiht.
Nach der Stillegung 1970 verfiel das Hebewerk. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe beschloss 1979 das technische Denkmal als Standort des Industriemuseums aufzubauen. Nach Restaurierung und Rekonstruktion ist Alte Schiffshebewerk ohne Wiederherstellung der ursprünglichen Funktion mit seinem unteren Vorhafen ( Unterwasser ) dem oberen Vorhafen und einem Stück als Museum eröffnet.
Das Alte Schiffshebewerk ist eine Stahlfachwerkkonstruktion fünf Schwimmerschächten. Der Trog die Oberhaupt- und sind begehbar.
Im ehemaligen Kessel- und Maschinenhaus sind Modelle und Bilder zu sehen.
Im unteren Vorhafen (Unterwasser) liegen das und Feuerlöschboot Cerberus von 1930 und das Motorgüterschiff Franz-Christian von 1929 mit der Ausstellung Ein Arbeitsleben an Bord im Laderaum.
Auf einem 400 m langen Kanalabschnitt Anschluß an den oberen Vorhafen zeigt das eine Sammlung historischer Schiffe und schwimmender Arbeitsgeräte Anlege- und Verladestelle für Güterschiffe eine Hellinganlage Schiffsreparatur mit historischem Drehkran von 1906 und Kanaldurchlass mit altem Klapptor (1914) und historischer (1897)
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