Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der Schlüssel ist das Ordnungskriterium für Datensätze in der Datenverarbeitung. Er dient zur und Klassizifierung von Objekten (Datensätzen).
Man unterscheidet:
identifizierender Schlüssel
Im einfachsten Fall eine fortlaufende Nummerierung. Der lässt normalerweise keine Rückschlüsse über das betreffende zu. Eindeutige Identifikation des Objekts.
klassifizierender Schlüssel
Ordnet die zu kennzeichnenden Objekte nach vorgegebenen in Klassen und kann aus mehreren Teilen bestehen. als "sprechender" (mnemonischer) Schlüssel ausgeführt. Objekte müssen eindeutig identifiziert sein.
hierarchischer Verbundschlüssel
Setzt sich aus klassifizierendem und identifizierendem Bestandteil wobei der identifizierender Teil immer vom klassifizierenden abhängig ist. Zur eindeutigen Identifikation eines Objektes beide Bestandteile notwendig. Beispiel deutsche Autokennzeichen : Die ersten 1-3 Buchstaben für Stadt Landkreis sind der klassifizierende Teil der Rest identifizierende Bestandteil.
Setzt sich aus auch aus klassifizierendem und Bestandteil zusammen nur sind beide unabhängig. Das wird durch den identifizierenden Teil eindeutig gekennzeichnet klassifizierender Teil ist unabhängig davon und beschreibt Objekt.
Die Entscheidung für einen identifizierenden oder klassifizierenden Schlüssel als Primärschlüssel (oder Identifikationsschlüssel) einer Tabelle in einer relationalen Datenbank bei der Datenmodellierung ist von der verwendeten Datenbank und Anwendungsfall abhängig.
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