Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Schlacht am Granikos im Jahr 334 v. Chr. ist der erste Erfolg beim Rachefeldzug Griechen unter Alexander dem Großen gegen das Weltreich. Der junge makedonische König konnte das ständigen Bürgerkriegen leidende Griechenland auf ein gemeinsames Ziel einschwören. Die sollten den Persern deren Angriffe und die der Athener Akropolis im Jahr 480 v. Chr. heimzahlen.
Der Fluss Granikos (heute Biga ) war am Schlachtenort ungefähr 20 m Er mündet in das Marmarameer . Die Perser postierten sich am Westufer Flusses. Dieses war aus glitschigem Lehm und steil empor. Ein See verhinderte das etwaige der Stelle.
Memnon ein griechischer Söldner und Truppenführer in Reihen der Perser schlug vor mit einer der verbrannten Erde die Angreifer ins Landesinnere locken ihnen den Rückzug abzuschneiden und dann dem Fußvolk anzugreifen. Doch die Perser blieben Etikette wegen dabei in vorderster Reihe ihre Reiter aufzustellen und die Fußtruppen zurückzunehmen.
Alexander erkannte die unkluge Positionierung. Die Kavallerie konnte auf dem Ufer nicht so wie sonst sein. Die Fußtruppen waren zum zu weit entfernt. Obwohl die Griechen vom in glühender Hitze mitgenommen waren ließ er den Feind angreifen.
Er eilte selbst mit seiner Reiterei voran um den gegnerischen Heerführer außer Gefecht setzen. Unter Deckung der Bogenschützen und von gelang ihm dies auch. Kleitos ein Freund seiner Leibwache rettete Alexander bei der Attacke Leben. Die führerlose Armee der Perser war besiegt. Das in den Hauptkampf kaum verwickelte Fußvolk wurde von den Hellenen fast vollständig vernichtet.
Den gegnerischen griechischen Söldnern erging es Alexander ließ sie auf dem Schlachtfeld niedermetzeln. Grieche solle je gegen ihn die Hand
Alexander konnte durch den militärischen Erfolg von persischen Satrapen regierten Provinzen Karien Phrygien und Kilikien des Perserreichs erobern. Von Griechen gegründete in Kleinasien wurden widerwillig „befreit“.
Nach der Einnahme von Milet löste Alexander die ihn zur See Flotte auf.