Die amerikanischen Streitkräfte wurden aufgrund eines des Indianer-Inspektors E.C. Watkins vom 9. November entsandt dem zufolge einige Hundert Sioux und unter der Führung von Sitting Bull und Crazy Horse den Vereinigten Staaten feindlich gesinnt seien.
Auch mit Unterstützung der Witwe von wurde die Niederlage in zahlreichen Filmen als eines heldenhaften Generals gegen die Wilden verklärt. die Behandlung der Indianer bei der Eroberung amerikanischen Westens allgemein als Unrecht anerkannt ist sich auch zum Ende des 20. Jahrhunderts Bild der Schlacht am Little Bighorn und des Generals Custer gedreht: Ein blutdürstiger Eroberer gegen tapfere Kämpfer in die Schlacht die ihr Land ihre Kultur und Zukunft verteidigen.
Zwischen 1999 und 2003 wurden am der Schlacht Denkmäler für gefallene Indianerkrieger enthüllt. 127. Jahrestag der Schlacht im Jahr 2003 die historische Stätte vom "Custer Battlefield National zum "Little Bighorn Battlefield National Monument" umbenannt.
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