Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Schlacht bei Actium am 2. September 31 v. Chr. war die wichtigste Seeschlacht im römischen
Gegen Ende des Zweiten Triumvirats waren die Zerwürfnisse zwischen Octavian und Antonius unüberbrückbar. Eine Verlängerung durch den Senat völlig ausgeschlossen. Antonius war durch seine Beziehung Kleopatra und die Möglichkeit dass Reichsteile an Nachkommen gehen könnten im römischen Volk auf gestoßen. Octavian sich stets als legitimer Nachfolger Rächer der Mörder Cäsars sehend war durch Trennung des Antonius von dessen Schwester Octavia ( 32 v. Chr. ) entgültig zum politischen Gegner geworden. Nur Krieg konnte die Entscheidung bringen.
Der Rückzug des Antonius nach Griechenland beginnt um 32 v. Chr. Octavian zur See und beginnt die Truppen um langsam einzuschließen. Durch Versorgungsprobleme seines Heeres bleibt nur die Schlacht zur See. Er beschließt Kriegsschiffe mit Legionären zu besetzten um nach zu gelangen. Seine drei Geschwader umspannen die von Actium; eine Umfassung durch Agrippa ist möglich. Die überlegenen Kriegsschiffe des Antonius dringen Rückenwind langsam vorwärts. Agrippa muss trotz des Einsatzes von Brandgeschossen zurückweichen. Durch die entstehende flieht Kleopatra mit ihren Schiffen. Antonius folgt nach - damit ist das Ende der vorgezeichnet.
Der Bürgerkrieg war entschieden Octavian der Herrscher Roms. Antonius und Kleopatra die sich Ägypten zurückzogen begannen ein Jahr später Selbstmord. durch diesen Sieg und die nachfolgende Eroberung ( 30 v. Chr. ) zum 2. Staatsgründer geworden legte sich Beinamen "Augustus" zu unter dem er zumeist ist.