Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. In der Schlacht bei Altenesch vernichtete das Heer des Bremer Bischofs Friesenfamilien die sich weigerten sein prunkvolles Leben Steuern zu finanzieren da ihnen für die der Wesermarsch in Stedingen Steuerfreiheit zugesagt worden Der Bischof stellte den Feldzug allerdings als dar die Bewohner von Altenesch bei Lemwerder in der Kirche dem Teufel gedient und ihm Kinder und Katzen die sie im Anschluss gegessen hätten.
Außer dem Leitspruch "lever dod as hatte die Bevölkerung dem Bischof und seinem allerdings nicht viel entgegenzusetzen und so ging Geschichte am 27. Mai 1234 ihren gewohnten Gang. Heute erinnert eine Säule an der B 212 an den Auf dem Schlachtfeld selbst auf dem 6000 starben steht heute die St.-Gallus-Kirche (1299 geweiht).