Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Schlacht bei Carrhae im Jahre 53 v. Chr. war eine der schlimmsten Niederlagen der römischen Armee.
Im Jahre 59 v. Chr. erhielt M. Licinius Crassus in Absprache mit den anderen Triumvirn Caesar und Pompeius die Provinz Syrien für fünf Jahre zugewiesen. Er erhielt besondere Vollmachten z.B. das Recht zu unbeschränkter und das Recht zu Kriegs- und Friedenserklärungen. der gewillt war sich durch einen persönlichen gegenüber Caesar und Pompeius eine Machtbasis zu traf im späten Frühjahr 54 v. Chr. in Syrien ein. Er überschritt sogleich Grenzfluss Euphrat und konnte den Satrapen Silakes der nur über ein kleines verfügte in die Flucht schlagen. Im Winter v. Chr. zog er sich wieder nach zurück um im Frühjahr erneut bei Zeugma den Euphrat zu überschreiten. 42.000 Mann seinem Befehl. Am 6. Mai 53 v. traf das römische Heer am Fluss Balich von Karrhae (Harran) auf die von dem Parther fürsten Suren geführte feindliche Armee die vor aus gepanzerter und mit Bogen bewaffneter Reiterei bestand. Die auf Nahkampf gedrillten römischen Legionäre waren den eisengepanzerten Kataphrakten und den sie ständig umkreisenden berittenen der Parther in dem unwegsamen Gelände deutlich 20.000 römische Soldaten wurden getötet darunter Crassus sein Sohn weitere 10.000 Soldaten wurden gefangengenommen die römischen Feldzeichen gerieten in parthische Hand. dieser äußerst schweren Niederlage des römischen Heeres es zu keiner entscheidenden Veränderung der Machtverhältnisse den östlichen Gebieten.