Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Schlacht bei Issos im Jahr 333 v. Chr. war das erste Aufeinandertreffen der Kriegsherren dem Großen auf griechischer und Dareios III. auf persischer Seite. Die Griechen wollten ihrem Feldzug jahrzehntelange Demütigungen den Persern vergelten.
Der Ruhm dieser Alexanderschlacht ist im so groß dass noch vier Jahrhunderte später römischen Pompeji ein Mosaikbild ("Alexandermosaik") angefertigt wird das Kampfszene des jungen makedonischen Königs mit dem Großkönig nachstellt.
In der vorausgegangenen Schlacht am Granikos ( 334 v. Chr. ) waren persische Kräfte aus den Satrapenstaaten deren Söldner den in Kleinasien eingedrungenen Griechen Das Heer Alexanders rückte über die westlichen tiefer in persisch beherrschtes Gebiet vor. Die beim weiteren Vormarsch hinderliche Flotte löste Alexander Einnahme Milets auf. Er wollte zu Lande zu Ziel Persepolis der Hauptstadt des persischen Reiches vorrücken. Großkönig Dareios III. war zum Handeln gezwungen.
Alexander schickte Parmenion seinen Heerführer der Fußtruppen und peloponnesischer voraus. Er sollte zunächst mit seinen 15.000 die syrischen Grenzpässe vor den Persern erreichen und wieder zu ihm stoßen.
Alexander selbst zog mit seinem Heer nach Issos und dann auf der Küstenstraße weiter. erwartete er irgendwann auf den Feind zu Dareios wiederum hatte sich ebenfalls entschlossen den Griechen auf der ihm günstig erscheinenden Ebene Issos Paroli zu bieten. Mit seiner großen marschierte er allerdings auf einer östlich gelegenen zur Stadt Issos. Ohne es zu ahnen die beiden Heere durch einen Gebirgszug getrennt
Als Dareios in Issos von dort maladen griechischen Soldaten hörte dass sein Widerpart Küstenstraße genommen hatte verfolgte er ihn mit Truppen. Alexander seinerseits beorderte nach Erhalt der dass der Feind in seinem Rücken stand Heeresteile in Eilmärschen zurück nach Issos.
Das Schlachtfeld war topografisch auf der Seite durch das Gebirge auf der anderen durch das Mittelmeer begrenzt. Die gewaltige persische an Menschen war deshalb in ihrer Wirkung
Alexander postierte das Gros seiner Kavallerie den rechten Flügel und gesellte sich zu In der Mitte befand sich die makedonische Phalanx . Auf den linken Flügel zum Meer bewegten sich Reiter und Infanterie unter Parmenion vorwärts.
Dareios stellte seine starke Kavallerie rechts Meer hin auf. Das flache Gelände war für Reiterattacken geradezu ideal. Die Mitte der war mit schwer bewaffneten griechischen Söldnern bestückt. sollte das persische Fußvolk agieren. Der König mit seiner Garde hinter der Frontmitte auf Gang der Dinge.
Alexander erteilte den Einheiten den Angriffsbefehl. tollkühner Vorwärtsdrang war beispielgebend für die Kavalleristen führt deshalb zum Erfolg. Das persische Fußvolk zurück. Alexander kämpfte sich durch die Feinde in die Nähe von Dareios III. durch. bemerkte die ihm drohende Gefahr und ergriff Flucht.
Alexanders Phalanx musste unterdessen den Fluss mit seiner starken Strömung überqueren was Lücken die Reihen der Griechen riss. Dies nutzten Dienste von Dareios stehende griechische Söldner aus bereiteten den Angreifern deutliche Verluste. Auch an Seite zum Meer hin setzte die persische der griechischen Infanterie und den peloponnesischen Reitern zu. Durch sichelförmiges Einschwenken seiner Kavallerie half den bedrängten Griechen aus der Patsche. Anschließend er daran die Flanken des gegnerischen Zentrums
Durch die nicht unbemerkt gebliebene Flucht Befehlshabers waren die persischen Einheiten aber mutlos Trotz einer keineswegs aussichtslosen Situation zogen sich Perser einschließlich ihrer Hilfstruppen zurück und überließen Makedonen den Sieg.
Dem flüchtenden Dareios III. jagten die nach konnten ihn aber nicht einfangen. Der Heerführer Parmenion rückte nach der Schlacht bis Damaskus weiter vor.
Durch den Sieg fiel dem Makedonier gesamte Westteil des Perserreiches zu. Das Ego als prophezeiter "Herrscher über Asien" (siehe auch Gordischer Knoten ) wurde nachhaltig gestärkt. Sein Ansehen in griechischen Heimat stieg rapide.
Ein Angebot des Dareios III. gegen seiner Familienangehörigen Alexander die Herrschaft über die bis zum Euphrat zu überlassen und ein Bündnis mit abzuschließen lehnte Alexander brüsk ab.